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	<title>eröffnet &#187; PC / Windows</title>
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	<description>Ein weiteres Blog ist eröffnet...</description>
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		<title>Lenovo Thinkpad Systemupdate</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 10:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ca. 13 Jahren bin ich Notebook-Nutzer. Nach einigen Toshiba-Tecras und Dells habe ich mir jetzt ein Thinkpad W510 von Lenovo mit 500GB Festplatte, HD-Touch-Display und 16 GB Ram gegönnt. Natürlich ein Super-Gerät am oberen Ende der Preisskala &#8211; aber was die mitgelieferte Software angeht, ist es grauenhaft. Die Zahl der installierten Pakete ist wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca. 13 Jahren bin ich Notebook-Nutzer. Nach einigen Toshiba-Tecras und Dells habe ich mir jetzt ein Thinkpad W510 von Lenovo mit 500GB Festplatte, HD-Touch-Display und 16 GB Ram gegönnt.</p>
<p><span id="more-257"></span><br />
</p>
<p>Natürlich ein Super-Gerät am oberen Ende der Preisskala &#8211; aber was die mitgelieferte Software angeht, ist es grauenhaft.<br />
Die Zahl der installierten Pakete ist wirklich unzählbar. Nicht nur, daß man Konfigurationen, für die es schon in Windows 7 eine Einstellmöglichkeit gibt, nochmals in kleine Programme gepackt hat, leider sind selbst Thinkpad Funktionen teilweise mehrfach vorhanden.<br />
Z.B. gibt es die ThinkVantage-Toolbox, die u.a. über fällige Updates benachrichtigt. Hierfür gibt es aber auch das SystemUpdate Tool, das ich jetzt in neuester Version heruntergeladen habe.<br />
Leider erschien bei der Anwendung immer ein &#8220;Fehler bei Zusammenstellen der Benutzerdaten&#8221;.<br />
Somit habe ich versucht, einen Workaround, der in Bezug auf frühere Versionen des Tools z.B. unter Vista genannt wurde, auf die aktuelle Situation zu übertragen.</p>
<p></p>
<p>Hierzu war eine Änderung in der Datei<br />
C:\Program Files (x86)\Lenovo\System Update\session\system\SSClientCommon\MappingInterface.xml nötig.</p>
<p>Der Eintrag für Win7 &#8230;</p>
<p>>OSTVIA>WIN7-PRO>/OSTVIA><br />
>OSeGatherer><br />
	>Name>WINDOWS 7 Professional</Name>	>ServiceRelease>default</ServiceRelease><br />
>/OSeGatherer><br />
>OSQuest>Windows 7>/OSQuest></p>
<p>&#8230; war wie folgt zu verändern, um das SP1 einzutragen:</p>
<p>>OSTVIA>WIN7-PRO.SP1>/OSTVIA><br />
>OSeGatherer><br />
	>Name>WINDOWS 7 Professional>/Name><br />
	>ServiceRelease>Service Pack 1>/ServiceRelease><br />
>/OSeGatherer><br />
>OSQuest>Windows 7>/OSQuest></p>
<p>(also: &#8220;.SP1&#8243; anhängen, &#8220;Service Pack 1&#8243; anstelle von &#8220;Default&#8221; eintragen) </p>
<p>Das Tool funktioniert nun. Ob man es überhaupt benötigt, wenn man die ThinkVantage-Toolbox einsetzt, ist mir nicht klar. Denn in der Update-Übersicht innerhalb der Toolbox ist nur von Windows Updates die Rede.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TrueCrypt für sichere Backups in der Cloud nutzen</title>
		<link>http://er.oeff.net/2011/truecrypt-sichere-backups-cloud/</link>
		<comments>http://er.oeff.net/2011/truecrypt-sichere-backups-cloud/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 18:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor kurzem habe ich für Backups noch USB-Festplatten durch die Gegend getragen. Es könnte ja mal in der eigenen Wohnung brennen, man könnte Opfer eines Einbruchs werden, usw. &#8211; da ist ein Backup an einem anderen Ort, z.B. bei Freunden, schon recht sinnvoll. Da es nun die schöne Möglichkeit gibt, Online-Speicherplatz sogar kostenlos nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor kurzem habe ich für Backups noch USB-Festplatten durch die Gegend getragen. Es könnte ja mal in der eigenen Wohnung brennen, man könnte Opfer eines Einbruchs werden, usw. &#8211; da ist ein Backup an einem anderen Ort, z.B. bei Freunden, schon recht sinnvoll.<br />
Da es nun die schöne Möglichkeit gibt, <a href="http://www.froutes.de/blog/2011/kurzempfehlung-online-speiche/">Online-Speicherplatz</a> sogar kostenlos nutzen zu können, liegt es natürlich nahe, diesen Speicherplatz auch für Backups zu nutzen.</p>
<p>Wenn man sich Gedanken über die Sicherheit macht, so spielen 2 Aspekte eine Rolle:<br />
Erstens, wie sicher sind meine Daten in Bezug auf Systemausfälle?<br />
Zweitens, wie sicher sind meine Daten vor Datendieben, Vandalen und ähnlichen Gefahren?</p>
<p><span id="more-245"></span><br />
</p>
<p>Selbst seriöse Anbieter können Probleme mit ihren Cloud-Angeboten haben. So hatte es Amazon schon im Frühjahr mit einem Ausfall zu tun, der wohl durch das sogenannte menschliche Versagen verursacht wurde. Gleich zwei Anbieter, nämlich Microsoft und wiederum Amazon, waren kürzlich von Ausfällen aufgrund eines Gewitters betroffen.<br />
Dennoch würde ich meine Daten eher den großen, seriösen Anbietern anvertrauen. Glücklicherweise ist es bei Backups im eher kleineren Umfang ja möglich, mehrgleisig zu fahren, ohne die Kosten massiv zu erhöhen. Und ein Systemausfall heißt nicht, daß die Daten verloren sind, sondern, wenn nicht der Worst Case eintritt, daß der Speicher nicht für die Erstellung eines Backups oder ein Restore verfügbar ist.</p>
<p>Bzgl. der Sicherheit vor mutwilligen Angriffen gibt es eine einfache Methode, um den Schutzfaktor doch erheblich zu erhöhen.<br />
Das Grundprinzip ist, die Daten vor dem Upload zum Online-Speicher in einen geschützten Container zu verpacken, so daß man nicht alleine auf die Schutzmaßnahmen des Anbieters angewiesen ist. </p>
<p>Einen solchen Container kann man mithilfe der freien Software TrueCrypt erstellen. In verschlossenem Zustand ist der Container ganz einfach eine einzige Datei, die man in den Backup-Speicher kopiert.<br />
Im offenen Zustand wird ihm ganz einfach ein Laufwerksbuchstabe zugewiesen, so daß alle möglichen Dateien in ihn hinein kopieren kann.<br />
Das wichtigste daran ist, daß das Öffnen nur mithilfe eines Paßworts bewerkstelligt werden kann, und daß TrueCrypt dafür bekannt ist, mit modernen Verschlüsselungsverfahren zu arbeiten, die sicher sind (nach dem aktuellen Stand der Technik).</p>
<p></p>
<p>Hier die auszuführenden Schritte:</p>
<p>1. <a href="http://www.truecrypt.org/">TrueCrypt</a> herunterladen und installieren</p>
<p>2. Einen Container mithilfe des Programms &#8220;TrueCrypt Format.exe&#8221; erstellen und ein Paßwort angeben.</p>
<p>3. Container öffnen: truecrypt.exe /q /l S /v c:\&#8230;\containerdateiname /p &#8220;ein langes passwort mit vielen Sonderzeichen&#8221;</p>
<p>4. Dateien auf Laufwerk S: und damit in den Container kopieren</p>
<p>5. Container schließen: truecrypt\truecrypt.exe /q /d S</p>
<p>6. Containerdatei auf Backupmedium kopieren</p>
<p>Die Schritte 1 und 2 sind nur einmal auszuführen.<br />
Die Schritte 3 bis 6 kann man wunderbar altmodisch per cmd-Datei erledigen und mit den Automatisierungsmechanismen zu den gewünschten Zeitpunkten ablaufen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Probleme mit Fritzbox 7390 und VDSL</title>
		<link>http://er.oeff.net/2011/probleme-mit-fritzbox-7390-und-vdsl/</link>
		<comments>http://er.oeff.net/2011/probleme-mit-fritzbox-7390-und-vdsl/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte ich es wissen müssen! Wenn ich darüber nachdenke, daß alle mir bekannten Fritzbox-Nutzer Bastler sind, und daß gerade die Fritzbox 7390 ewige Zeiten in angekündigtem Zustand verharrte und einfach nicht auf den Markt kommen wollte, dann hätte es mir klar sein müssen! Nämlich, daß die Inbetriebnahme nicht ohne Probleme funktionieren würde&#8230; Dabei hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte ich es wissen müssen! Wenn ich darüber nachdenke, daß alle mir bekannten Fritzbox-Nutzer Bastler sind, und daß gerade die Fritzbox 7390 ewige Zeiten in angekündigtem Zustand verharrte und einfach nicht auf den Markt kommen wollte, dann hätte es mir klar sein müssen!<br />
Nämlich, daß die Inbetriebnahme nicht ohne Probleme funktionieren würde&#8230;</p>
<p><span id="more-224"></span><br />
</p>
<p>Dabei hat es gut angefangen. Fritzbox ausgepackt, per Netzwerkkabel an den PC angeschlossen, natürlich ein wenig Strom daran gegeben, und dann das DSL-Kabel vom alten Speedport W722V der Telekom umgesteckt in die Fritzbox. Flugs meine T-Online-Zugangsdaten eingetragen, und schon war ich drin, im Internet. Jetzt noch über&#8217;s Netz die neueste Firmware aufspielen, da man ja nie weiß, wie alt die Software im Auslieferungszustand des Geräts ist &#8211; das ging auch mit ein paar Klicks.</p>
<p></p>
<p>Aber: mit dem Update von der Firmware-Version 84.04.89 auf 84.04.90 gab es keine Verbindung zur DSL-Vermittlungsstelle mehr. An der Stelle wurde mir schmerzlich bewußt, daß mit dem Wechsel von einem Telekom-Router zum Router der Firma AVM ja auch die komfortable Situation dahin ist, nur einen Ansprechpartner zu haben.<br />
Da das Verbindungsproblem aber eindeutig durch das Firmwareupdate entstanden ist, habe ich dann den AVM-Support über eine (im Flatrate-Zeitalter) doch sehr teure Telefonnummer angerufen.<br />
Hier wurde mir zu meinem Erstaunen mitgeteilt, daß das Problem bekannt sei und mit meinem VDSL-Anschluß zu tun hätte. Man könne aber keine kurzfristige Lösung anbieten, ich müsse zurück zur vorherigen Firmware.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B003108AZI" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B002MY8N2O" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B004LMZMXS" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Und hier beginnt der Bastlerteil: vom FTP-Server eine sogenannte Recovery-Datei herunterladen, leider gibt&#8217;s nur die Version 84.04.84, keine neuere; dann der Versuch diese einzuspielen, sich dabei mit Meldungen herumschlagen, daß Media Sensing deaktiviert werden müsse, oder z.B. mit &#8220;recover der partition mtd1 fehlgeschlagen winerror 13&#8243;. Irgendwann hat&#8217;s dann durch simple Mehrfachausführung funktioniert und der Router war wieder auf dem 84er Softwarestand.<br />
Den AVM Support habe ich dann nochmals per Mail auf das Problem hingewiesen und um eine Empfehlung für eine stabile Firmware-Version irgendwo zwischen der uralten .84 und der nicht funktionierenden .90 gebeten.</p>
<p>Daß ich da eine sinvolle Antwort bekomme, glaube ich aufgrund der heutigen Erfahrungen erstmal nicht, aber es geschehen ja auch in der IT-Servicewüste kleine Wunder.</p>
<p>Jedenfalls schaue ich schon jetzt, was die Fritzbox denn außer dem Bastelkram denn wirklich noch für Features den Telekom-Routern (z.B. dem nagelneuen Speedport W723V) voraushaben. Momentan ist das Hauptfeature, daß mich dazu bringt, die Fritzbox-Odyssee mitzumachen, die VPN-Fähigkeit.</p>
<p>Nachtrag: das Resumee heute, am 15.3. ist, daß der Support sich wirklich lächerlich verhalten hat. Obwohl ja bereits ein Mitarbeiter den Fehler zugestanden und einen Workaround empfohlen hat, hat der nächste von mir kontaktierte Mitarbeiter den Fehler schlicht abgestritten. Ich solle umfangreiche Fehlerprotokolle anfertigen &#8211; während in Foren der Fehler schon recht genau eingegrenzt und beschrieben war. Er könne mir auch nicht zu einer älteren Version zum Downgrade verhelfen, obwohl eine solche eigens zu diesem Zweck auf die AVM-Webseite gestellt wurde.<br />
Mehr als eine Woche hat es dann gedauert, bis eine neue Firmware (Version 84.04.91) bereit gestellt wurde. Der Support hat es nicht für nötig gefunden, mich darauf aufmerksam zu machen &#8211; der Fall ist auch jetzt noch offen. Bevor es die neue Version gab, habe ich keinen Hinweis auf dem AVM-Seite entdecken können, daß die .90 einen Fehler habe, und die 90er wurde auch nicht entfernt.<br />
Der Kommunikations-Super-GAU.</p>
<p>Die oben angesprochene VPN-Verbindung von meinem Client an einem entfernten Standort zum Heimnetzwerk habe ich immer noch nicht zum Laufen bekommen. Darüber hinaus gibt es Probleme mit dem Zugriff auf den per USB angeschlossenen Speicher der Fritzbox. Dieser wird nämlich über die Adresse fritz.box/fritz.nas angesprochen. Mit dem Punkt haben allerdings einige Applikationen ein Problem, ändern kann man den Namen jedoch nicht.<br />
Für die oben angesprochenen Bastler kein Problem, die loggen sich per Telnet in die Box ein,ändern die SMB Konfigurationsdatei, und sorgen mit einem Trick dafür, daß die Änderung bei einem Neustart noch erhalten bleibt.<br />
Und der Normaluser, der keine Lust dazu hat, sich in die Tiefen des Fritz-Box-Betriebssystems zu begeben?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gratis E-Book: Windows 7 Home Premium &#8211; Das MAXIBUCH -</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft Press verschenkt zum Advent 2010 jede Woche ein e-Book. Das Kostenlose e-book für den ersten Advent ist &#8220;Microsoft Windows 7 Home Premium &#8211; Das MAXIBUCH -&#8221; Bis zum 5.12. kostenlos auf: advent.microsoft-press.de Später dann auf Amazon:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft Press verschenkt zum Advent 2010 jede Woche ein e-Book. Das Kostenlose e-book für den ersten Advent ist &#8220;Microsoft Windows 7 Home Premium &#8211; Das MAXIBUCH -&#8221;</p>
<p>Bis zum 5.12. kostenlos auf: <a href="http://advent.microsoft-press.de/">advent.microsoft-press.de</a></p>
<p>Später dann auf Amazon:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3866452349" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 Wallpaper via RSS Feed</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 23:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://er.oeff.net/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[(hier klicken für eine deutsche Variante des Artikels: windows 7 wallpaper per RSS) There is a tiny extension in Windows 7 (and Windows Server 2008 R2) that allows to set the desktop background based on an RSS feed with pictures. See this one for an example: Wallpaper Windows 7 Preview. This results in a long [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(hier klicken für eine deutsche Variante des Artikels: <a href="http://www.froutes.de/wallpaper">windows 7 wallpaper per RSS</a>)</p>
<p>There is a tiny extension in Windows 7 (and Windows Server 2008 R2) that<br />
allows to set the desktop background based on an RSS feed with pictures. See this one for an example:<br />
<a href="http://www.froutes.de/wallpaper-vorschau-froutes1" Target="_blank" >Wallpaper Windows 7 Preview</a>. This<br />
results in a long running diashow with maybe one change of the picture per day.<br />
The wallpapers can be delivered by an RSS feed. RSS stands for Really-Simple-Syndication.<br />
This will feed your PC with pictures.</p>
<p>That&#39;s how it works:</p>
<p><span id="more-163"></span><br />
</p>
<h2>Step 1: Subscribe to a feed</h2>
<p>Use the Internet Explorer to click one of the following feeds, depending<br />
	on screen resolution:<br />
<a href="http://www.froutes.de/wll/froutes1_1920x1200.xml" >Feed 1920&#215;1200</a><br />
<a href="http://www.froutes.de/wll/froutes1_1920x1080.xml" >Feed 1920&#215;1080</a></p>
<p>The feed will be shown as follows:</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle1.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Show Feed"/></p>
<p>Click on &quot;Subscribe to this feed&quot; and confirm the subscription in the<br />
	following dialog.</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle2.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Subscribe to feed"/></p>
<h2>Step 2: Show Feed Properties</h2>
<p>Great, the subscription was done. Now it is necessary to go a llitle bit<br />
	deeper into the operating system. View the feed properties is the next thing<br />
	to do.</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle3.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Feed was subscribed"/></p>
<p>Check &quot;Automatically download attached files&quot; as it is shown in the next<br />
	picture. Then you need to view the files!</p>
<p>Hmm, it is greyed out &#8211; the trick is to press ok to close the dialog (confirm<br />
the question &quot;would you like to download the attached files for the curretn feed<br />
content&quot;) and then open it again using &quot;view feed properties&quot;. Then &quot;View files&quot;<br />
will be available.</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle4.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Feed properties"/></p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle5.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Confirm Attachments"/></p>
<p>&quot;View files&quot; leads to an explorer view of the attached pictures. This is<br />
	necessary because we need to know about the location of the files. Click<br />
	into the adress bar with the right mouse key and then on &quot;copy adress as<br />
	text&quot;.</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle6.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Copy Adress to clipboard"/></p>
<h2>Step 3: Finally configure the Desktop Background</h2>
<p>This step leads us into the control panel. Please remember that the<br />
	location of the files is still stored in the clipboard.</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle7.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Control Panel"/></p>
<p>&quot;Choose your desktop background&quot; offers the &quot;Browse&quot; button. This is the<br />
	place to paste the file location using CTRL-V. A bit of finetuning can be<br />
	done using the other options. For example have a look at the frequency<br />
	(&quot;change picture every 30 min&#8230;&quot;). The &quot;Picture Position&quot; determines how to<br />
	deal with pictures that don&#39;t have the exact resolution of the display.</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle8.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Change Desktop Background"/></p>
<h2>Finished!</h2>
<p></p>
<p>Just two additional hints:: </p>
<p>Management of the feeds is done within the Internet Explorer Favorites.<br />
	In case some changes are necessary use this menu option.</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle10.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Favorites"/></p>
<p>Finally: there is the function &quot;Next desktop background&quot; in the contect<br />
	menu of the desktop (right mouse click on the desktop).</p>
<p>In case you can&#39;t wait to see the next picture&#8230;</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/walle11.jpg" alt="Windows 7 Wallpaper: Next Desktop Background"/></p>
<p>Have fun!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WLAN Adapter für Technisat</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://er.oeff.net/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Die Technisat-Receiver DigiCorder HD K2 für DVB-C (Kabel) und DigiCorder HD S2 Plus für DVB-S (Satelliten) sind Top-ausgestattete Festplattenreceiver. Sie verfügen über Ethernet- und USB-Anschlüsse, über die man mithilfe der Software Mediaport auch tatsächlich aufgenommene Filme auf einen PC übertragen kann oder umgekehrt z.B. Bilder und Musik auf die Receiver-Festplatte kopieren kann. WLAN wäre das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Technisat-Receiver DigiCorder HD K2 für DVB-C (Kabel) und DigiCorder HD S2 Plus für DVB-S (Satelliten) sind Top-ausgestattete Festplattenreceiver. Sie verfügen über Ethernet- und USB-Anschlüsse, über die man mithilfe der Software Mediaport auch tatsächlich aufgenommene Filme auf einen PC übertragen kann oder umgekehrt z.B. Bilder und Musik auf die Receiver-Festplatte kopieren kann. WLAN wäre das i-Tüpfelchen. Eingebaut gibt&#8217;s das nicht, wohl aber als Erweiterung. Auf der Technisat-Webseite wird der TechniSat TELTRONIC USB-WLAN Adapter für fast 40 EUR angeboten. Das geht auch billiger.<br />
<span id="more-146"></span><br />
Der TP-Link TL-WN321G für unter 10 EUR tut es auch, und zwar in beiden Receivern.<br />
(Spezifikationen/Firmware/Geräte können sich ändern -> diese Webseite bietet keine Garantie!).</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B001RUBO52" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B001V5J7NE" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B000FO6QYU" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B00195HU94" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B000A1LNBO" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
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		<title>T-Com Speedport W102 Stick unter Windows 7 nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg zu meiner VDSL-Umstellung habe ich mich mal mit neuer Hardware eingedeckt. Viel Auswahl gibt es ja nicht. Die Telekom bietet zwei Router an: den Speedport W 722V und den Speedport W 920V. Außerdem kündigt AVM seit ewigen Zeiten die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 an. Sie soll im 4. Quartal 2009 erscheinen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zu meiner VDSL-Umstellung habe ich mich mal mit neuer Hardware eingedeckt. Viel Auswahl gibt es ja nicht. Die Telekom bietet zwei Router an: den Speedport W 722V und den Speedport W 920V. Außerdem kündigt AVM seit ewigen Zeiten die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 an. Sie soll im 4. Quartal 2009 erscheinen &#8211; abwarten, es ist ja bald Weihnachten. Eine zweite AVM-Variante, die FRITZ!Box Fon WLAN 7570 VDSL, scheint ausschließlich für 1&#038;1-Kunden ausgeliefert zu werden.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B00180MF0O" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B002MY8N2O" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=froutesfreize-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B001O7L5UW" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Zurück zu den lieferbaren Routen der Telekom: der kleinere ist für 100-150 EUR zu haben, der größere für ca. 50 EUR mehr. Unterschied ist im Wesentlichen, daß der Speedport W 920V eine Telefonanlage mit integriertem Anrufbeantworter beinhaltet, der bis zu fünf Mobilteile unterstützt. An den Speedport W 722V kann man zwei analoge Telefone per TAE-Buchse anschließen.<br />
Die wichtigen Punkte: beide können eben VDSL, aber auch WLAN nach dem N-Standard mit 300 MBit/Sek. Beiden fehlt die sich so langsam durchsetzende VPN-Server-Funktion, die es möglich macht, sich aus dem Internet sicher in das private Netzwerk einzuklinken.</p>
<p></p>
<p>Die Fritzbox FRITZ!Box Fon WLAN 7390 wird alles können, was der Speedport W 920V auch kann, und zusätzlich einen solchen VPN-Server beinhalten.<br />
Eigentlich handelt es sich bei dem Speedport W 920V-Router auch um eine Fritzbox, nämlich um die beliebte Fritzbox 7270. Ironischerweise kann diese VPN-Server spielen, aber kein VDSL, die Telekom-Box eben umgekehrt.<br />
Ich habe mich nun für den Telekom-Router W 722V entschieden, da ich bereits ein ISDN-Telefon besitze.</p>
<p>Mein Wohnzimmer-PC soll drahtlos in&#8217;s Netz, so zackig wie nur möglich. Somit habe ich mir auch gleich den passenen Stick besorgt, nämlich den Speedport W 102 Stick, einen 300 MBit USB-Stick. Als kleines Gimmick unterstützt er auch Wi-Fi Protected Setup (WPS) zur besonders einfachen Einrichtung. Laut Telekom-Webseite ist er für die Betriebssysteme Windows XP und Windows Vista geeignet.<br />
Ich habe ihn nun unter Windows 7 getestet. Und tatsächlich, die Software kann installiert werden, sie findet aber den Stick nicht. &#8220;Stick nicht eingesteckt&#8221; oder so ähnlich vermeldet sie penetrant.</p>
<p>Des Problem&#8217;s Lösung hat mir die Telekom-Hotline verraten, in einem kurzen Gespräch zu 14 Cent/Minute (für das Geld kann die Telekom noch nicht mal das Büro des Call-Centers heizen):<br />
Man benötigt die Software schlichtweg nicht. Einfach Stick einstecken, Windows 7 bringt den benötigten Treiber schon mit. Netzwerkkonfiguration aufrufen und &#8220;zu Drahtlosnetzwerk verbinden&#8221;. Fertig.</p>
<p>Also, jetzt mal schnell VDSL bestellen, gibt&#8217;s neuerdings auch als sogenanntes Double-Play, also Telefonieren plus Surfen ohne Fernsehen (Entertain), was bei der Telekom Call &#038; Surf Comfort VDSL heißt:<!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
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		<title>Wann macht Microsoft endlich Schluss mit dem Fokus-Klau?</title>
		<link>http://er.oeff.net/2009/schluss-mit-dem-fokus-klau/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 10:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fokus ist der Ort, an dem der Cursor blinkt und auf Eingaben wartet. Wie oft passiert es Ihnen, dass sie in einem Feld blind eine Eingabe machen, während Windows sich fröhlich im Hintergrund beschäftigt, sie dann zum Monitor schauen, und der zweite Teil der Eingabe sich plötzlich in einem anderen Feld wieder findet? Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fokus ist der Ort, an dem der Cursor blinkt und auf Eingaben wartet. Wie oft passiert es Ihnen, dass sie in einem Feld blind eine Eingabe machen, während Windows sich fröhlich im Hintergrund beschäftigt, sie dann zum Monitor schauen, und der zweite Teil der Eingabe sich plötzlich in einem anderen Feld wieder findet? Dann hat Windows eben während der Eingabe den Fokus geklaut.<br />
Im Internet Explorer passiert mir das täglich gefühlte 5000 mal. Wenn ich ins Google-Suchfeld schreiben möchte, landet der zweite Teil der Eingabe praktisch immer im Adressfeld, das scheinbar erst später den Fokus erhält.</p>
<p>Peinlich wird die Sache, wenn man während man mit Kollegen zusammen am PC sitzt, ein Passwort eingeben muss, und ein Teil des Passwortes dann plötzlich statt als Sternchen im Passwortfeld, im Klartext in einem sich gerade öffnenden Programm wiederfindet.</p>
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		<title>iMac / Mac OS X 10.5 Leopard</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=froutes-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3827360889&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=froutes-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3836210061&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=froutes-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=389842894X&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Windows XP Service Pack 3 / Slipstream mit und ohne nlite</title>
		<link>http://er.oeff.net/2008/windows-xp-service-pack-3/</link>
		<comments>http://er.oeff.net/2008/windows-xp-service-pack-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 13:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC / Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pc-meets-livingroom.de/2008/windows-xp-service-pack-3/</guid>
		<description><![CDATA[Erstmalig in meiner langjährigen Dienstzeit als Windows-Administrator für den persönlichen Rechnerpark in Haushalt und Kleinfirma warte ich mal auf ein Service Pack. Genauer: das Windows XP Service Pack 3. Hintergrund ist das komplett neue Aufsetzen zweier PCs, die mittlerweile gefühlte 2 Stunden zum Booten benötigen. Bei einem von beiden erscheinen beim Reboot 4 Windows-Installer-Fenster, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig in meiner langjährigen Dienstzeit als Windows-Administrator für den persönlichen Rechnerpark in Haushalt und Kleinfirma warte ich mal auf ein Service Pack. Genauer: das <strong>Windows XP Service Pack 3</strong>. Hintergrund ist das komplett neue Aufsetzen zweier PCs, die mittlerweile gefühlte 2 Stunden zum Booten benötigen. Bei einem von beiden erscheinen beim Reboot 4 Windows-Installer-Fenster, die irgendwas richten möchten (aber wohl nicht schaffen, denn beim nächsten Mal sind sie wieder da).</p>
<p></p>
<p>Ich weiß nicht, ob es für die Krankheit einen Namen gibt, in Erwartung eines Service Packs 3 keinesfalls das Betriebssystem installieren und dann 80% des Servicepacks als einzelne Sicherheitsupdates per Windows Update einfangen zu wollen, sondern auf jeden Fall zu warten und etwa stündlich bei Microsoft nachzuschauen, wann es erscheint. So daß dann ein sauberes Betriebssystem auf Stand SP3 installiert werden kann.</p>
<p>Das Nachschauen hätte ich mir sparen können, denn trotz der Ankündigung, am 29.4. das Paket zu veröffentlichen und trotz der schon vorherigen Veröffentlichung im Microsoft Tech Net ist am 29.4. nichts passiert, außer einem kleinen <a href="http://forums.microsoft.com/TechNet/ShowPost.aspx?PostID=3262170&#038;SiteID=17">Forenbeitrag</a> eines Microsoft-Mitarbeiters, der eine Verschiebung wegen ein Inkompatibilität ankündigt. Dieser <a href="http://www.golem.de/0804/59385.html">Golem-Beitrag</a> hat mich darauf aufmerksam gemacht.</p>
<p>Pikant: Chip Online bietet schon seit dem 28.4. das angeblich finale Windows XP Service Pack 3 zum Download an. Ein verspäteter Aprilscherz? Glücklicherweise hat mein Instinkt mich davon abgehalten, ein Service Pack von einer anderen Quelle als Microsoft herunterzuladen.<br />
Allerdings muß ich Chip-Online zugute halten, daß eine Installation einer sogenannten Slipstream-CD beschrieben wird. Das ist eine bootbare CD mit den Originaldateien von Windows XP plus den Service-Pack-Dateien, die so eingebunden sind, daß sie bei der Installation direkt berücksichtigt werden.<br />
Die Anweisung lautet, die Inhalte der Original-CD auf die Festplatte zu kopieren, und dann mithilfe des Befehls C:\SP3-Setup-Datei /integrate:C:\Windows-XP das Service Pack zu den Originaldateien zu packen bzw. teilweise zu ersetzen. Das Resultat muß wiederum als bootfähige CD gebrannt werden.<br />
Chip nennt hier keine Voraussetzungen &#8211; meine Recherchen haben ergeben, daß Service Pack 3 ein Service Pack 1 oder 2 voraussetzt. Meine Installations-CDs haben ein SP1 bereits eingearbeitet. Mit denen werde ich das Procedere ausprobieren, sobald ich SP3 in den Fingern habe. Mit einer Windows XP Original-CD ohne Service Pack würde ich es nicht versuchen, auch wenn man teilweise den Hinweis findet, SP3 könne auch ohne SP1 und SP2 ein XP-System aktualisieren. Aber man könnte ja auch eine tickende Zeitbombe, also eine mögliche Inkompatibilität aufspielen, die sich irgendwann zeigt, wenn man nicht damit rechnet und z.B. ein neues Gerät an die USB-Buchse stöpselt.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema, na ja, Sie wissen schon, wann &#8230;.</p>
<p></p>
<h2>Nachtrag: XP Service Pack 3 jetzt verfügbar (Anfang Mai 08)</h2>
<p>Hier nun auch kurz die Erfahrungen bzgl. der Erstellung einer sogenannten <strong>Slipstream-CD</strong>, d.h. einer CD auf Basis der Original-Windows-XP-CD, die bereits die SP3-Dateien enthält.<br />
Zunächst mal: das Procedere ist durchaus von Windows so vorgesehen, d.h. es handelt sich m.E. nicht um schmutzige und gefährliche Tricks. Dennoch, ein wenig tricky ist es. Aber mal der Reihe nach:</p>
<h2>Windows XP Service Pack 3 Slipstream CD vorbereiten</h2>
<p>Wie weiter oben schon kurz angerissen &#8211; zunächst die Dateien der Original-CD in ein Verzeichnis der Festplatte kopieren (in meinem Beispiel D:\Install\_Microsoft\windows-xp-setup\win-cd-sp3integriert).<br />
Das Service Pack kann als Datei WindowsXP-KB936929-SP3-x86-DEU.exe von Microsoft (und am besten nur von dort &#8211; siehe oben, Chip hat schon vorher eine nicht freigegebene Vorabversion des Service Packs als freigegeben bezeichnet &#8211; und wenn die das schon machen&#8230;) herunterladen.<br />
Die Service Pack Datei, die bei normalem Aufruf die Installation durchführen würde, wird am besten aus einer Kommandozeile heraus (oder Windows-Startmenü / Ausführen) gestartet, und zwar mit dem Parameter<br />
/integrate:<em>pfad-zu-den-dateien-der-original-cd</em>.<br />
In meinem Beispiel also<br />
C:\downloads\WindowsXP-KB936929-SP3-x86-DEU.exe /integrate:D:\Install\_Microsoft\windows-xp-setup\win-cd-sp3integriert.<br />
Die Service Pack Dateien werden also in die entsprechenden Ordnerstrukturen der Original-CD kopiert.<br />
Ein kleiner Hinweis darauf ist die Datei WIN51IP.SP3 im Hauptverzeichnis, die anzeigt, daß es sich nun um ein Windows XP auf Stand Service Pack 3 handelt. Vorher war übrigens schon eine Datei namens WIN51IP.SP1 vorhanden. Wenn man bedenkt, wie alt XP schon ist, sollte es der Normalfall sein, daß die Windows XP-CD schon ein Service Pack mitbringt.</p>
<h2>Windows XP Service Pack 3 Boot CD erstellen</h2>
<p>Das ist jetzt das eigentlich knifflige. Eine bootbare CD können die meisten Brennprogramme wohl theoretisch erstellen. Meine Nero-Version (&#8220;essentials&#8221;) kann das wohl nicht. Bei meinem Dell-Laptop war eine Software von Sonic dabei, mit der es möglich ist. Grundsätzlich wird es aber bei allen Programmen so sein, daß man einerseits die Dateien wählt, die auf die CD aufgespielt werden sollen (klar: die modifizierten XP-Dateien), und weiterhin eine Datei z.B. im BIN Format, die einen Bootsektor erhält. Schade, daß mein Brennprogramm nicht erlaubt, den Bootsektor von der Original-Windows-XP-CD zu kopieren.<br />
Und es scheint ein gängiges Problem zu sein, an einen solchen Bootsektor zu gelangen. Ich habe ein wenig gesurft, Programme wie WinISO ausprobiert &#8211; ohne Erfolg.<br />
Auf vielen Webseiten wird eine fertige Datei boot.bin oder so ähnlich zum download angeboten. Ich habe CDs mithilfe dieser boot.bin von zwei verschiedenen Anbietern erstellt (einer war freenet, den anderen habe ich vergessen &#8211; beides Angebote wie Chip, die vielleicht mal Müll schreiben, bei denen aber nicht davon auszugehen ist, daß die irgendwelche betrügerischen Absichten haben).<br />
Resultat: beide CDs nicht bootbar.<br />
Dann habe ich das Programm <a href="http://www.nliteos.com/">nlite</a> ausprobiert. Ich verlinke hier absichtlich zur englischsprachigen Originalseite. Es gibt auch eine deutsche Seite, auf der man das freeware tool <strong>nlite</strong> nur gegen Registrierung herunterladen kann. Das ist nicht nötig, auf der englischen Seite des Programmautors gibt es den Download, der auch die deutsche Sprachvariante enthält.<br />
nlite macht eigentlich viel mehr, als nur das Bootsektor Problem lösen. Man kann die Windows XP Setup-Dateien modifizieren, z.B. Treiber hinzufügen oder Komponenten entfernen. Die oben durchgeführten manuellen Schritte (siehe slipstream) hätte man auch mit nlite durchführen können.<br />
Ich persönlich halte aber nicht viel davon. Zumindest nicht für die Installation auf einem oder zwei PCs. Dafür wäre der Testaufwand, ob alles so funktioniert, wie es soll, viel zu hoch. Insbesondere, wenn man Komponenten entfernt (ja, auch ich benötige keine Windows-XP-Tour und kein MSN irgendwas und würde das gerne bei der Windows-XP-Installation einfach wegklicken &#8211; was nicht geht), weiß man ja nicht, ob es irgendwann später im Normalbetrieb doch zu einem Problem kommt.<br />
Somit habe ich nlite nur dafür benutzt, den im nlite-Prozeß vorgesehen letzten Schritt, nämlich ein bootfähiges ISO-Image zu erstellen.<br />
Die Schritte dazu:<br />
<span id="more-49"></span><br />
<img src="http://er.oeff.net/images/nlite-1.png" alt="Windows XP Service Pack 3 Slipstream" /><br />
Im Bild zu sehen: ich benutze als Quelldateien mein bereits durch die von Microsoft vorgesehene Variante (SP3 exe mit /integrate aufrufen) der Originaldateien. Nlite zeigt das auch korrekt an.</p>
<p><img src="http://er.oeff.net/images/nlite-2.png" alt="Windows XP Service Pack 3 Slipstream" /><br />
Im zweiten Bild sieht man alles, was nlite bietet. Man klickt eine Schaltfläche an für alle Kategorien, in denen man Manipulationen vornehmen möchte. Klick auf Weiter führt dann für jede ausgewählte Kategorie durch eine Eingabemaske für die Details.<br />
Wie gesagt habe ich nlite nur dazu benutzt, meine XP-Dateien auf eine bootfähige CD zu bekommen. Somit habe ich nur den letzten Punkt &#8220;Bootfähiges ISO-Image&#8221; angeklickt. Das Programm fragt nach einem Speicherort und Dateinamen. Das war&#8217;s schon.<br />
Letzter Schritt ist dann natürlich, dieses Image auf eine CD zu brennen. Das dürfte wohl jedes Programm können&#8230;</p>
<h2>Lohnt sich der Slipstream-Aufwand?</h2>
<p>Ich bin kein Freak, sondern notgedrungen und genervt Administrator meines Rechnerparks (PC von Partnerin und mir, ein weiterer Laptop).<br />
Theoretisch wäre die Slipstream-Sache in einer halben Stunde oder kürzer erledigt. Wenn man erstmal recherchieren muß und von Chip, freenet und Co auf falsche Fährten gelockt wird, dauert&#8217;s eben länger. Grundsätzlich ist der Nutzen der Slipstream-Modifikation eines Windows XP ja nur, daß man nach der Installation der XP-Originalversion das Service-Pack nicht mehr manuell ausführen muß. Mir geht&#8217;s noch nicht mal um die manuelle Ausführung, sondern ich möchte mögliche Wiederherstellungs- und Backup-Mechanismen, die bei einer XP-Originalinstallation mit nachträglich aufgespieltem SP3 evtl. greifen, ausschließen.<br />
Nun ja, jetzt weiß ich, wie&#8217;s geht, habe meine Windows XP incl. SP3 CD, und vielleicht noch jemandem mit dieser Beschreibung geholfen.</p>
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