Archiv für die Kategorie » PC / Windows «

Lenovo Thinkpad Systemupdate

Montag, 3. Oktober 2011 | Autor:

Seit ca. 13 Jahren bin ich Notebook-Nutzer. Nach einigen Toshiba-Tecras und Dells habe ich mir jetzt ein Thinkpad W510 von Lenovo mit 500GB Festplatte, HD-Touch-Display und 16 GB Ram gegönnt.

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TrueCrypt für sichere Backups in der Cloud nutzen

Samstag, 3. September 2011 | Autor:

Bis vor kurzem habe ich für Backups noch USB-Festplatten durch die Gegend getragen. Es könnte ja mal in der eigenen Wohnung brennen, man könnte Opfer eines Einbruchs werden, usw. – da ist ein Backup an einem anderen Ort, z.B. bei Freunden, schon recht sinnvoll.
Da es nun die schöne Möglichkeit gibt, Online-Speicherplatz sogar kostenlos nutzen zu können, liegt es natürlich nahe, diesen Speicherplatz auch für Backups zu nutzen.

Wenn man sich Gedanken über die Sicherheit macht, so spielen 2 Aspekte eine Rolle:
Erstens, wie sicher sind meine Daten in Bezug auf Systemausfälle?
Zweitens, wie sicher sind meine Daten vor Datendieben, Vandalen und ähnlichen Gefahren?

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Probleme mit Fritzbox 7390 und VDSL

Mittwoch, 9. Februar 2011 | Autor:

Eigentlich hätte ich es wissen müssen! Wenn ich darüber nachdenke, daß alle mir bekannten Fritzbox-Nutzer Bastler sind, und daß gerade die Fritzbox 7390 ewige Zeiten in angekündigtem Zustand verharrte und einfach nicht auf den Markt kommen wollte, dann hätte es mir klar sein müssen!
Nämlich, daß die Inbetriebnahme nicht ohne Probleme funktionieren würde…

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Gratis E-Book: Windows 7 Home Premium – Das MAXIBUCH -

Dienstag, 30. November 2010 | Autor:

Microsoft Press verschenkt zum Advent 2010 jede Woche ein e-Book. Das Kostenlose e-book für den ersten Advent ist “Microsoft Windows 7 Home Premium – Das MAXIBUCH -”

Bis zum 5.12. kostenlos auf: advent.microsoft-press.de

Später dann auf Amazon:

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Windows 7 Wallpaper via RSS Feed

Dienstag, 26. Januar 2010 | Autor:

(hier klicken für eine deutsche Variante des Artikels: windows 7 wallpaper per RSS)

There is a tiny extension in Windows 7 (and Windows Server 2008 R2) that
allows to set the desktop background based on an RSS feed with pictures. See this one for an example:
Wallpaper Windows 7 Preview. This
results in a long running diashow with maybe one change of the picture per day.
The wallpapers can be delivered by an RSS feed. RSS stands for Really-Simple-Syndication.
This will feed your PC with pictures.

That's how it works:

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WLAN Adapter für Technisat

Dienstag, 10. November 2009 | Autor:

Die Technisat-Receiver DigiCorder HD K2 für DVB-C (Kabel) und DigiCorder HD S2 Plus für DVB-S (Satelliten) sind Top-ausgestattete Festplattenreceiver. Sie verfügen über Ethernet- und USB-Anschlüsse, über die man mithilfe der Software Mediaport auch tatsächlich aufgenommene Filme auf einen PC übertragen kann oder umgekehrt z.B. Bilder und Musik auf die Receiver-Festplatte kopieren kann. WLAN wäre das i-Tüpfelchen. Eingebaut gibt’s das nicht, wohl aber als Erweiterung. Auf der Technisat-Webseite wird der TechniSat TELTRONIC USB-WLAN Adapter für fast 40 EUR angeboten. Das geht auch billiger.
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T-Com Speedport W102 Stick unter Windows 7 nutzen

Montag, 9. November 2009 | Autor:

Auf dem Weg zu meiner VDSL-Umstellung habe ich mich mal mit neuer Hardware eingedeckt. Viel Auswahl gibt es ja nicht. Die Telekom bietet zwei Router an: den Speedport W 722V und den Speedport W 920V. Außerdem kündigt AVM seit ewigen Zeiten die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 an. Sie soll im 4. Quartal 2009 erscheinen – abwarten, es ist ja bald Weihnachten. Eine zweite AVM-Variante, die FRITZ!Box Fon WLAN 7570 VDSL, scheint ausschließlich für 1&1-Kunden ausgeliefert zu werden.

Zurück zu den lieferbaren Routen der Telekom: der kleinere ist für 100-150 EUR zu haben, der größere für ca. 50 EUR mehr. Unterschied ist im Wesentlichen, daß der Speedport W 920V eine Telefonanlage mit integriertem Anrufbeantworter beinhaltet, der bis zu fünf Mobilteile unterstützt. An den Speedport W 722V kann man zwei analoge Telefone per TAE-Buchse anschließen.
Die wichtigen Punkte: beide können eben VDSL, aber auch WLAN nach dem N-Standard mit 300 MBit/Sek. Beiden fehlt die sich so langsam durchsetzende VPN-Server-Funktion, die es möglich macht, sich aus dem Internet sicher in das private Netzwerk einzuklinken.

Die Fritzbox FRITZ!Box Fon WLAN 7390 wird alles können, was der Speedport W 920V auch kann, und zusätzlich einen solchen VPN-Server beinhalten.
Eigentlich handelt es sich bei dem Speedport W 920V-Router auch um eine Fritzbox, nämlich um die beliebte Fritzbox 7270. Ironischerweise kann diese VPN-Server spielen, aber kein VDSL, die Telekom-Box eben umgekehrt.
Ich habe mich nun für den Telekom-Router W 722V entschieden, da ich bereits ein ISDN-Telefon besitze.

Mein Wohnzimmer-PC soll drahtlos in’s Netz, so zackig wie nur möglich. Somit habe ich mir auch gleich den passenen Stick besorgt, nämlich den Speedport W 102 Stick, einen 300 MBit USB-Stick. Als kleines Gimmick unterstützt er auch Wi-Fi Protected Setup (WPS) zur besonders einfachen Einrichtung. Laut Telekom-Webseite ist er für die Betriebssysteme Windows XP und Windows Vista geeignet.
Ich habe ihn nun unter Windows 7 getestet. Und tatsächlich, die Software kann installiert werden, sie findet aber den Stick nicht. “Stick nicht eingesteckt” oder so ähnlich vermeldet sie penetrant.

Des Problem’s Lösung hat mir die Telekom-Hotline verraten, in einem kurzen Gespräch zu 14 Cent/Minute (für das Geld kann die Telekom noch nicht mal das Büro des Call-Centers heizen):
Man benötigt die Software schlichtweg nicht. Einfach Stick einstecken, Windows 7 bringt den benötigten Treiber schon mit. Netzwerkkonfiguration aufrufen und “zu Drahtlosnetzwerk verbinden”. Fertig.

Also, jetzt mal schnell VDSL bestellen, gibt’s neuerdings auch als sogenanntes Double-Play, also Telefonieren plus Surfen ohne Fernsehen (Entertain), was bei der Telekom Call & Surf Comfort VDSL heißt:

Call & Surf Comfort

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Wann macht Microsoft endlich Schluss mit dem Fokus-Klau?

Sonntag, 26. Juli 2009 | Autor:

Der Fokus ist der Ort, an dem der Cursor blinkt und auf Eingaben wartet. Wie oft passiert es Ihnen, dass sie in einem Feld blind eine Eingabe machen, während Windows sich fröhlich im Hintergrund beschäftigt, sie dann zum Monitor schauen, und der zweite Teil der Eingabe sich plötzlich in einem anderen Feld wieder findet? Dann hat Windows eben während der Eingabe den Fokus geklaut.
Im Internet Explorer passiert mir das täglich gefühlte 5000 mal. Wenn ich ins Google-Suchfeld schreiben möchte, landet der zweite Teil der Eingabe praktisch immer im Adressfeld, das scheinbar erst später den Fokus erhält.

Peinlich wird die Sache, wenn man während man mit Kollegen zusammen am PC sitzt, ein Passwort eingeben muss, und ein Teil des Passwortes dann plötzlich statt als Sternchen im Passwortfeld, im Klartext in einem sich gerade öffnenden Programm wiederfindet.

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iMac / Mac OS X 10.5 Leopard

Dienstag, 10. Juni 2008 | Autor:

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Windows XP Service Pack 3 / Slipstream mit und ohne nlite

Mittwoch, 30. April 2008 | Autor:

Erstmalig in meiner langjährigen Dienstzeit als Windows-Administrator für den persönlichen Rechnerpark in Haushalt und Kleinfirma warte ich mal auf ein Service Pack. Genauer: das Windows XP Service Pack 3. Hintergrund ist das komplett neue Aufsetzen zweier PCs, die mittlerweile gefühlte 2 Stunden zum Booten benötigen. Bei einem von beiden erscheinen beim Reboot 4 Windows-Installer-Fenster, die irgendwas richten möchten (aber wohl nicht schaffen, denn beim nächsten Mal sind sie wieder da).

Ich weiß nicht, ob es für die Krankheit einen Namen gibt, in Erwartung eines Service Packs 3 keinesfalls das Betriebssystem installieren und dann 80% des Servicepacks als einzelne Sicherheitsupdates per Windows Update einfangen zu wollen, sondern auf jeden Fall zu warten und etwa stündlich bei Microsoft nachzuschauen, wann es erscheint. So daß dann ein sauberes Betriebssystem auf Stand SP3 installiert werden kann.

Das Nachschauen hätte ich mir sparen können, denn trotz der Ankündigung, am 29.4. das Paket zu veröffentlichen und trotz der schon vorherigen Veröffentlichung im Microsoft Tech Net ist am 29.4. nichts passiert, außer einem kleinen Forenbeitrag eines Microsoft-Mitarbeiters, der eine Verschiebung wegen ein Inkompatibilität ankündigt. Dieser Golem-Beitrag hat mich darauf aufmerksam gemacht.

Pikant: Chip Online bietet schon seit dem 28.4. das angeblich finale Windows XP Service Pack 3 zum Download an. Ein verspäteter Aprilscherz? Glücklicherweise hat mein Instinkt mich davon abgehalten, ein Service Pack von einer anderen Quelle als Microsoft herunterzuladen.
Allerdings muß ich Chip-Online zugute halten, daß eine Installation einer sogenannten Slipstream-CD beschrieben wird. Das ist eine bootbare CD mit den Originaldateien von Windows XP plus den Service-Pack-Dateien, die so eingebunden sind, daß sie bei der Installation direkt berücksichtigt werden.
Die Anweisung lautet, die Inhalte der Original-CD auf die Festplatte zu kopieren, und dann mithilfe des Befehls C:\SP3-Setup-Datei /integrate:C:\Windows-XP das Service Pack zu den Originaldateien zu packen bzw. teilweise zu ersetzen. Das Resultat muß wiederum als bootfähige CD gebrannt werden.
Chip nennt hier keine Voraussetzungen – meine Recherchen haben ergeben, daß Service Pack 3 ein Service Pack 1 oder 2 voraussetzt. Meine Installations-CDs haben ein SP1 bereits eingearbeitet. Mit denen werde ich das Procedere ausprobieren, sobald ich SP3 in den Fingern habe. Mit einer Windows XP Original-CD ohne Service Pack würde ich es nicht versuchen, auch wenn man teilweise den Hinweis findet, SP3 könne auch ohne SP1 und SP2 ein XP-System aktualisieren. Aber man könnte ja auch eine tickende Zeitbombe, also eine mögliche Inkompatibilität aufspielen, die sich irgendwann zeigt, wenn man nicht damit rechnet und z.B. ein neues Gerät an die USB-Buchse stöpselt.

Mehr zu diesem Thema, na ja, Sie wissen schon, wann ….

Nachtrag: XP Service Pack 3 jetzt verfügbar (Anfang Mai 08)

Hier nun auch kurz die Erfahrungen bzgl. der Erstellung einer sogenannten Slipstream-CD, d.h. einer CD auf Basis der Original-Windows-XP-CD, die bereits die SP3-Dateien enthält.
Zunächst mal: das Procedere ist durchaus von Windows so vorgesehen, d.h. es handelt sich m.E. nicht um schmutzige und gefährliche Tricks. Dennoch, ein wenig tricky ist es. Aber mal der Reihe nach:

Windows XP Service Pack 3 Slipstream CD vorbereiten

Wie weiter oben schon kurz angerissen – zunächst die Dateien der Original-CD in ein Verzeichnis der Festplatte kopieren (in meinem Beispiel D:\Install\_Microsoft\windows-xp-setup\win-cd-sp3integriert).
Das Service Pack kann als Datei WindowsXP-KB936929-SP3-x86-DEU.exe von Microsoft (und am besten nur von dort – siehe oben, Chip hat schon vorher eine nicht freigegebene Vorabversion des Service Packs als freigegeben bezeichnet – und wenn die das schon machen…) herunterladen.
Die Service Pack Datei, die bei normalem Aufruf die Installation durchführen würde, wird am besten aus einer Kommandozeile heraus (oder Windows-Startmenü / Ausführen) gestartet, und zwar mit dem Parameter
/integrate:pfad-zu-den-dateien-der-original-cd.
In meinem Beispiel also
C:\downloads\WindowsXP-KB936929-SP3-x86-DEU.exe /integrate:D:\Install\_Microsoft\windows-xp-setup\win-cd-sp3integriert.
Die Service Pack Dateien werden also in die entsprechenden Ordnerstrukturen der Original-CD kopiert.
Ein kleiner Hinweis darauf ist die Datei WIN51IP.SP3 im Hauptverzeichnis, die anzeigt, daß es sich nun um ein Windows XP auf Stand Service Pack 3 handelt. Vorher war übrigens schon eine Datei namens WIN51IP.SP1 vorhanden. Wenn man bedenkt, wie alt XP schon ist, sollte es der Normalfall sein, daß die Windows XP-CD schon ein Service Pack mitbringt.

Windows XP Service Pack 3 Boot CD erstellen

Das ist jetzt das eigentlich knifflige. Eine bootbare CD können die meisten Brennprogramme wohl theoretisch erstellen. Meine Nero-Version (“essentials”) kann das wohl nicht. Bei meinem Dell-Laptop war eine Software von Sonic dabei, mit der es möglich ist. Grundsätzlich wird es aber bei allen Programmen so sein, daß man einerseits die Dateien wählt, die auf die CD aufgespielt werden sollen (klar: die modifizierten XP-Dateien), und weiterhin eine Datei z.B. im BIN Format, die einen Bootsektor erhält. Schade, daß mein Brennprogramm nicht erlaubt, den Bootsektor von der Original-Windows-XP-CD zu kopieren.
Und es scheint ein gängiges Problem zu sein, an einen solchen Bootsektor zu gelangen. Ich habe ein wenig gesurft, Programme wie WinISO ausprobiert – ohne Erfolg.
Auf vielen Webseiten wird eine fertige Datei boot.bin oder so ähnlich zum download angeboten. Ich habe CDs mithilfe dieser boot.bin von zwei verschiedenen Anbietern erstellt (einer war freenet, den anderen habe ich vergessen – beides Angebote wie Chip, die vielleicht mal Müll schreiben, bei denen aber nicht davon auszugehen ist, daß die irgendwelche betrügerischen Absichten haben).
Resultat: beide CDs nicht bootbar.
Dann habe ich das Programm nlite ausprobiert. Ich verlinke hier absichtlich zur englischsprachigen Originalseite. Es gibt auch eine deutsche Seite, auf der man das freeware tool nlite nur gegen Registrierung herunterladen kann. Das ist nicht nötig, auf der englischen Seite des Programmautors gibt es den Download, der auch die deutsche Sprachvariante enthält.
nlite macht eigentlich viel mehr, als nur das Bootsektor Problem lösen. Man kann die Windows XP Setup-Dateien modifizieren, z.B. Treiber hinzufügen oder Komponenten entfernen. Die oben durchgeführten manuellen Schritte (siehe slipstream) hätte man auch mit nlite durchführen können.
Ich persönlich halte aber nicht viel davon. Zumindest nicht für die Installation auf einem oder zwei PCs. Dafür wäre der Testaufwand, ob alles so funktioniert, wie es soll, viel zu hoch. Insbesondere, wenn man Komponenten entfernt (ja, auch ich benötige keine Windows-XP-Tour und kein MSN irgendwas und würde das gerne bei der Windows-XP-Installation einfach wegklicken – was nicht geht), weiß man ja nicht, ob es irgendwann später im Normalbetrieb doch zu einem Problem kommt.
Somit habe ich nlite nur dafür benutzt, den im nlite-Prozeß vorgesehen letzten Schritt, nämlich ein bootfähiges ISO-Image zu erstellen.
Die Schritte dazu:
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