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Windows 7 Wallpaper via RSS Feed

Dienstag, 26. Januar 2010 | Autor: admin

(hier klicken für eine deutsche Variante des Artikels: windows 7 wallpaper per RSS)

There is a tiny extension in Windows 7 (and Windows Server 2008 R2) that
allows to set the desktop background based on an RSS feed with pictures. See this one for an example:
Wallpaper Windows 7 Preview. This
results in a long running diashow with maybe one change of the picture per day.
The wallpapers can be delivered by an RSS feed. RSS stands for Really-Simple-Syndication.
This will feed your PC with pictures.

That's how it works:

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WLAN Adapter für Technisat

Dienstag, 10. November 2009 | Autor: admin

Die Technisat-Receiver DigiCorder HD K2 für DVB-C (Kabel) und DigiCorder HD S2 Plus für DVB-S (Satelliten) sind Top-ausgestattete Festplattenreceiver. Sie verfügen über Ethernet- und USB-Anschlüsse, über die man mithilfe der Software Mediaport auch tatsächlich aufgenommene Filme auf einen PC übertragen kann oder umgekehrt z.B. Bilder und Musik auf die Receiver-Festplatte kopieren kann. WLAN wäre das i-Tüpfelchen. Eingebaut gibt’s das nicht, wohl aber als Erweiterung. Auf der Technisat-Webseite wird der TechniSat TELTRONIC USB-WLAN Adapter für fast 40 EUR angeboten. Das geht auch billiger.
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T-Com Speedport W102 Stick unter Windows 7 nutzen

Montag, 9. November 2009 | Autor: admin

Auf dem Weg zu meiner VDSL-Umstellung habe ich mich mal mit neuer Hardware eingedeckt. Viel Auswahl gibt es ja nicht. Die Telekom bietet zwei Router an: den Speedport W 722V und den Speedport W 920V. Außerdem kündigt AVM seit ewigen Zeiten die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 an. Sie soll im 4. Quartal 2009 erscheinen – abwarten, es ist ja bald Weihnachten. Eine zweite AVM-Variante, die FRITZ!Box Fon WLAN 7570 VDSL, scheint ausschließlich für 1&1-Kunden ausgeliefert zu werden.

Zurück zu den lieferbaren Routen der Telekom: der kleinere ist für 100-150 EUR zu haben, der größere für ca. 50 EUR mehr. Unterschied ist im Wesentlichen, daß der Speedport W 920V eine Telefonanlage mit integriertem Anrufbeantworter beinhaltet, der bis zu fünf Mobilteile unterstützt. An den Speedport W 722V kann man zwei analoge Telefone per TAE-Buchse anschließen.
Die wichtigen Punkte: beide können eben VDSL, aber auch WLAN nach dem N-Standard mit 300 MBit/Sek. Beiden fehlt die sich so langsam durchsetzende VPN-Server-Funktion, die es möglich macht, sich aus dem Internet sicher in das private Netzwerk einzuklinken.

Die Fritzbox FRITZ!Box Fon WLAN 7390 wird alles können, was der Speedport W 920V auch kann, und zusätzlich einen solchen VPN-Server beinhalten.
Eigentlich handelt es sich bei dem Speedport W 920V-Router auch um eine Fritzbox, nämlich um die beliebte Fritzbox 7270. Ironischerweise kann diese VPN-Server spielen, aber kein VDSL, die Telekom-Box eben umgekehrt.
Ich habe mich nun für den Telekom-Router W 722V entschieden, da ich bereits ein ISDN-Telefon besitze.

Mein Wohnzimmer-PC soll drahtlos in’s Netz, so zackig wie nur möglich. Somit habe ich mir auch gleich den passenen Stick besorgt, nämlich den Speedport W 102 Stick, einen 300 MBit USB-Stick. Als kleines Gimmick unterstützt er auch Wi-Fi Protected Setup (WPS) zur besonders einfachen Einrichtung. Laut Telekom-Webseite ist er für die Betriebssysteme Windows XP und Windows Vista geeignet.
Ich habe ihn nun unter Windows 7 getestet. Und tatsächlich, die Software kann installiert werden, sie findet aber den Stick nicht. “Stick nicht eingesteckt” oder so ähnlich vermeldet sie penetrant.

Des Problem’s Lösung hat mir die Telekom-Hotline verraten, in einem kurzen Gespräch zu 14 Cent/Minute (für das Geld kann die Telekom noch nicht mal das Büro des Call-Centers heizen):
Man benötigt die Software schlichtweg nicht. Einfach Stick einstecken, Windows 7 bringt den benötigten Treiber schon mit. Netzwerkkonfiguration aufrufen und “zu Drahtlosnetzwerk verbinden”. Fertig.

Also, jetzt mal schnell VDSL bestellen, gibt’s neuerdings auch als sogenanntes Double-Play, also Telefonieren plus Surfen ohne Fernsehen (Entertain), was bei der Telekom Call & Surf Comfort VDSL heißt:

Call & Surf Comfort

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Wann macht Microsoft endlich Schluss mit dem Fokus-Klau?

Sonntag, 26. Juli 2009 | Autor: admin

Der Fokus ist der Ort, an dem der Cursor blinkt und auf Eingaben wartet. Wie oft passiert es Ihnen, dass sie in einem Feld blind eine Eingabe machen, während Windows sich fröhlich im Hintergrund beschäftigt, sie dann zum Monitor schauen, und der zweite Teil der Eingabe sich plötzlich in einem anderen Feld wieder findet? Dann hat Windows eben während der Eingabe den Fokus geklaut.
Im Internet Explorer passiert mir das täglich gefühlte 5000 mal. Wenn ich ins Google-Suchfeld schreiben möchte, landet der zweite Teil der Eingabe praktisch immer im Adressfeld, das scheinbar erst später den Fokus erhält.

Peinlich wird die Sache, wenn man während man mit Kollegen zusammen am PC sitzt, ein Passwort eingeben muss, und ein Teil des Passwortes dann plötzlich statt als Sternchen im Passwortfeld, im Klartext in einem sich gerade öffnenden Programm wiederfindet.

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iMac / Mac OS X 10.5 Leopard

Dienstag, 10. Juni 2008 | Autor: admin

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Windows XP Service Pack 3 / Slipstream mit und ohne nlite

Mittwoch, 30. April 2008 | Autor: admin

Erstmalig in meiner langjährigen Dienstzeit als Windows-Administrator für den persönlichen Rechnerpark in Haushalt und Kleinfirma warte ich mal auf ein Service Pack. Genauer: das Windows XP Service Pack 3. Hintergrund ist das komplett neue Aufsetzen zweier PCs, die mittlerweile gefühlte 2 Stunden zum Booten benötigen. Bei einem von beiden erscheinen beim Reboot 4 Windows-Installer-Fenster, die irgendwas richten möchten (aber wohl nicht schaffen, denn beim nächsten Mal sind sie wieder da).

Ich weiß nicht, ob es für die Krankheit einen Namen gibt, in Erwartung eines Service Packs 3 keinesfalls das Betriebssystem installieren und dann 80% des Servicepacks als einzelne Sicherheitsupdates per Windows Update einfangen zu wollen, sondern auf jeden Fall zu warten und etwa stündlich bei Microsoft nachzuschauen, wann es erscheint. So daß dann ein sauberes Betriebssystem auf Stand SP3 installiert werden kann.

Das Nachschauen hätte ich mir sparen können, denn trotz der Ankündigung, am 29.4. das Paket zu veröffentlichen und trotz der schon vorherigen Veröffentlichung im Microsoft Tech Net ist am 29.4. nichts passiert, außer einem kleinen Forenbeitrag eines Microsoft-Mitarbeiters, der eine Verschiebung wegen ein Inkompatibilität ankündigt. Dieser Golem-Beitrag hat mich darauf aufmerksam gemacht.

Pikant: Chip Online bietet schon seit dem 28.4. das angeblich finale Windows XP Service Pack 3 zum Download an. Ein verspäteter Aprilscherz? Glücklicherweise hat mein Instinkt mich davon abgehalten, ein Service Pack von einer anderen Quelle als Microsoft herunterzuladen.
Allerdings muß ich Chip-Online zugute halten, daß eine Installation einer sogenannten Slipstream-CD beschrieben wird. Das ist eine bootbare CD mit den Originaldateien von Windows XP plus den Service-Pack-Dateien, die so eingebunden sind, daß sie bei der Installation direkt berücksichtigt werden.
Die Anweisung lautet, die Inhalte der Original-CD auf die Festplatte zu kopieren, und dann mithilfe des Befehls C:\SP3-Setup-Datei /integrate:C:\Windows-XP das Service Pack zu den Originaldateien zu packen bzw. teilweise zu ersetzen. Das Resultat muß wiederum als bootfähige CD gebrannt werden.
Chip nennt hier keine Voraussetzungen – meine Recherchen haben ergeben, daß Service Pack 3 ein Service Pack 1 oder 2 voraussetzt. Meine Installations-CDs haben ein SP1 bereits eingearbeitet. Mit denen werde ich das Procedere ausprobieren, sobald ich SP3 in den Fingern habe. Mit einer Windows XP Original-CD ohne Service Pack würde ich es nicht versuchen, auch wenn man teilweise den Hinweis findet, SP3 könne auch ohne SP1 und SP2 ein XP-System aktualisieren. Aber man könnte ja auch eine tickende Zeitbombe, also eine mögliche Inkompatibilität aufspielen, die sich irgendwann zeigt, wenn man nicht damit rechnet und z.B. ein neues Gerät an die USB-Buchse stöpselt.

Mehr zu diesem Thema, na ja, Sie wissen schon, wann ….

Nachtrag: XP Service Pack 3 jetzt verfügbar (Anfang Mai 08)

Hier nun auch kurz die Erfahrungen bzgl. der Erstellung einer sogenannten Slipstream-CD, d.h. einer CD auf Basis der Original-Windows-XP-CD, die bereits die SP3-Dateien enthält.
Zunächst mal: das Procedere ist durchaus von Windows so vorgesehen, d.h. es handelt sich m.E. nicht um schmutzige und gefährliche Tricks. Dennoch, ein wenig tricky ist es. Aber mal der Reihe nach:

Windows XP Service Pack 3 Slipstream CD vorbereiten

Wie weiter oben schon kurz angerissen – zunächst die Dateien der Original-CD in ein Verzeichnis der Festplatte kopieren (in meinem Beispiel D:\Install\_Microsoft\windows-xp-setup\win-cd-sp3integriert).
Das Service Pack kann als Datei WindowsXP-KB936929-SP3-x86-DEU.exe von Microsoft (und am besten nur von dort – siehe oben, Chip hat schon vorher eine nicht freigegebene Vorabversion des Service Packs als freigegeben bezeichnet – und wenn die das schon machen…) herunterladen.
Die Service Pack Datei, die bei normalem Aufruf die Installation durchführen würde, wird am besten aus einer Kommandozeile heraus (oder Windows-Startmenü / Ausführen) gestartet, und zwar mit dem Parameter
/integrate:pfad-zu-den-dateien-der-original-cd.
In meinem Beispiel also
C:\downloads\WindowsXP-KB936929-SP3-x86-DEU.exe /integrate:D:\Install\_Microsoft\windows-xp-setup\win-cd-sp3integriert.
Die Service Pack Dateien werden also in die entsprechenden Ordnerstrukturen der Original-CD kopiert.
Ein kleiner Hinweis darauf ist die Datei WIN51IP.SP3 im Hauptverzeichnis, die anzeigt, daß es sich nun um ein Windows XP auf Stand Service Pack 3 handelt. Vorher war übrigens schon eine Datei namens WIN51IP.SP1 vorhanden. Wenn man bedenkt, wie alt XP schon ist, sollte es der Normalfall sein, daß die Windows XP-CD schon ein Service Pack mitbringt.

Windows XP Service Pack 3 Boot CD erstellen

Das ist jetzt das eigentlich knifflige. Eine bootbare CD können die meisten Brennprogramme wohl theoretisch erstellen. Meine Nero-Version (”essentials”) kann das wohl nicht. Bei meinem Dell-Laptop war eine Software von Sonic dabei, mit der es möglich ist. Grundsätzlich wird es aber bei allen Programmen so sein, daß man einerseits die Dateien wählt, die auf die CD aufgespielt werden sollen (klar: die modifizierten XP-Dateien), und weiterhin eine Datei z.B. im BIN Format, die einen Bootsektor erhält. Schade, daß mein Brennprogramm nicht erlaubt, den Bootsektor von der Original-Windows-XP-CD zu kopieren.
Und es scheint ein gängiges Problem zu sein, an einen solchen Bootsektor zu gelangen. Ich habe ein wenig gesurft, Programme wie WinISO ausprobiert – ohne Erfolg.
Auf vielen Webseiten wird eine fertige Datei boot.bin oder so ähnlich zum download angeboten. Ich habe CDs mithilfe dieser boot.bin von zwei verschiedenen Anbietern erstellt (einer war freenet, den anderen habe ich vergessen – beides Angebote wie Chip, die vielleicht mal Müll schreiben, bei denen aber nicht davon auszugehen ist, daß die irgendwelche betrügerischen Absichten haben).
Resultat: beide CDs nicht bootbar.
Dann habe ich das Programm nlite ausprobiert. Ich verlinke hier absichtlich zur englischsprachigen Originalseite. Es gibt auch eine deutsche Seite, auf der man das freeware tool nlite nur gegen Registrierung herunterladen kann. Das ist nicht nötig, auf der englischen Seite des Programmautors gibt es den Download, der auch die deutsche Sprachvariante enthält.
nlite macht eigentlich viel mehr, als nur das Bootsektor Problem lösen. Man kann die Windows XP Setup-Dateien modifizieren, z.B. Treiber hinzufügen oder Komponenten entfernen. Die oben durchgeführten manuellen Schritte (siehe slipstream) hätte man auch mit nlite durchführen können.
Ich persönlich halte aber nicht viel davon. Zumindest nicht für die Installation auf einem oder zwei PCs. Dafür wäre der Testaufwand, ob alles so funktioniert, wie es soll, viel zu hoch. Insbesondere, wenn man Komponenten entfernt (ja, auch ich benötige keine Windows-XP-Tour und kein MSN irgendwas und würde das gerne bei der Windows-XP-Installation einfach wegklicken – was nicht geht), weiß man ja nicht, ob es irgendwann später im Normalbetrieb doch zu einem Problem kommt.
Somit habe ich nlite nur dafür benutzt, den im nlite-Prozeß vorgesehen letzten Schritt, nämlich ein bootfähiges ISO-Image zu erstellen.
Die Schritte dazu:
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Kathrein UFC 861si – (noch) ein DVB-C Festplattenreceiver

Samstag, 22. März 2008 | Autor: admin

Vor wenigen Wochen hatte ich den Humax PDR 9700 einem Test unterzogen. Jetzt ist ein brandneues Modell an der Reihe, das eine Klasse höher anzusiedeln ist – oder, je nach Sichtweise – eine Stufe moderner.
Die Basisfunktionen, die im Erfahrungsbericht Humax PDR 9700 beschrieben wurden, sind natürlich auch im Gerät von Kathrein vorhanden. So z.B. die Killerfunktion “Timeshift / zeitversetztes Fernsehen” schlechthin. Vieles dreht sich ja heute um die Software, z.B. wie übersichtlich ist der elektronische Programmguide, der ja ganz einfach eine Softwareapplikation ist, so wie man sie auch am Computer benutzt. Hier gilt: der Humax Guide ist übersichtlicher, hat aber ein paar Funktionen weniger als der Kathrein Guide. D.h. will man am gleichen Tag etwas aufnehmen, ist das beim Humax unvergleichlich schnell gemacht: EPG-Taste (elektronischer-Programm-Führer/Guide) drücken, es erscheinen die Programme untereinander, und die Sendungen sind auf einer Zeitachse aufgereiht. Das ergibt also eine Matrix aus Programm/Zeit. Man bewegt den Cursor mit den Pfeiltasten zur gewünschten Sendung, drückt ok, und fertig.

Beim Kathrein-Gerät bringt der EPG zunächst nur eine einfache Liste von Sendungen, die gerade (also zu einem Zeitpunkt) auf den unterschiedlichen Programmen laufen. Man kann umschalten zu einer Liste der Sendungen, die auf einem Programm laufen, aber eben chronologisch sortiert. D.h. im Vergleich zu der Tabellenform beim Humax PDR 9700C kann man sich beim Kathrein UFC 861si praktisch entweder eine Zeile oder eine Spalte heraussuchen. Klingt kompliziert, ist es nicht unbedingt, sondern nur ein-zwei Klicks mehr als beim Humax. Und geht es darum, weiter in die Zukunft zu gelangen, ist der Kathrein wiederum klar im Vorteil.
Zudem kann man bei dem Kathrein-Gerät einstellen, daß er immer ein paar Minuten vor dem im EPG angegebenen Beginn die Aufnahme einstellt und erst ein paar Minuten nach angegebenem Ende aufhört. Nach VPS, Showview und anderen Methoden zur Aufnahmeprogrammierung bei Videorekordern hatte ich schon an der Intelligenz der Hersteller gezweifelt, als ich erstmalig wegen einer geringfügig falsch angegebenen Endzeit einer Sendung (”Tatort” !) im EPG das Ende verpaßt habe. EPG ist scheinbar unpräzise, also hilft die Kathrein-Funktion für die Zugabe-Minuten sehr.
Es gibt noch viele kleine nette Verbesserungen der aktuellen Geräteklasse von Kathrein gegenüber älteren Geräten wie dem Humax PDR 9700C: z.B. ein Spulen in immerhin bis zu 24-facher Geschwindigkeit (erstes Drücken-langsames Spulen, nächstes Drücken – schneller usw.). Mein DVD-Player spult bis zu 60-fach und für einen Festplattenspieler sollte es kein Problem sein, so schnell wie man mag zu spulen oder z.B. direkt per Eingabe zu einer beliebigen Zeit zu springen. Dennoch, der Humax spult hier mit lahmer 10-facher Geschwindigkeit, d.h. um die erste Stunde einer Sendung zu überspringen, benötigt man 6 Minuten. Irre, wenn man bedenkt, daß da eben kein Band wie in einem Videorekorder rasselt. Die 24-fache Geschwindigkeit des Kathrein UFC 861si ist aber ausreichend. Eine ganze Stunde spult man nunmals selten, und z.B. die zehnminütige Werbeunterbrechung vor den letzten 30 Sendesekunden von “Wer mit Millionär” ist in ein paar Sekunden übersprungen.
Auch das Tunermanagement scheint in Geräten wie dem Kathrein einen Schritt nach vorne gemacht zu haben. So ganz klar sind mir die Spezifikationen nicht, jedenfalls ist es mit dem Doppeltuner (Twin-DVR) durchaus möglich, zwei Sendungen gleichzeitig aufzunehmen und eine dritte anzuschauen. Eigentlich würde ich an meiner Wahrnehmung zweifeln, hätte ich nicht gerade in der Werbung für einen anderen Receiver gelesen, daß so etwas geht. Ebenso der Umgang mit codierten Sendungen (für mich die Pest des digitalen Fernsehens) ist ausgefeilt. Sendungen können auch ohne eingelegte Smartcard aufgenommen werden und entweder beim anschauen dekodiert werden, oder “zwischendurch”, d.h. auf Knopfdruck. Das könnte hilfreich sein, wenn man zwei Fernseher, aber nur eine Smartcard hat.
Bis hierhin hat das neuere Kathrein-Gerät gegenber dem Humax schon deutlich die Nase vorne. Dann kommt aber bei Kathrein UFC 861si noch ein unscheinbarer Anschluß dazu, der viele Nutzungsmöglichkeiten eröffnet, nämlich die Ethernet-Netzwerkschnittstelle. D.h. der Receiver kann in ein Netzwerk eingeklinkt werden und man kann so aufgenommene Sendungen zu einem PC überspielen, oder andersherum Fotos oder MP3-Dateien zum Receiver überspielen. Hat man also den Receiver an eine Stereoanlage angeschlossen, was sich sowieso auch für den Filmsound empfiehlt, kann man gleich seine MP3-Sammlung darüber abspielen.
Netzwerk heißt übrigens nicht, daß man schon mehr als einen PC und Server usw. benötigt. Heutzutage hat praktisch jeder PC und jedes Notebook einen Ethernet-Anschluß. Den kann man dann direkt mit passendem Kabel (sogenanntes gekreuztes Netzwerkkabel) mit dem Receiver verbinden und hat dann sein Netzwerk.

Zum Preis:
Nun ja, so klar dem Humax überlegen, heißt natürlich auch, daß wir in eine andere Preisregion vorstoßen. Im Preisvergleich z.B. bei Idealo geht der Preis bei 399 EUR los. Der erste Anbieter in der Liste, bei dem kaufen würde, verlangt 429 EUR zzgl. Versand.

Hier einige Direktlinks zu dem Gerät:
T-Online Misco Amazon

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Humax PDR 9700 C – ein DVB-C Festplattenreceiver

Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: admin

Humax PDR-9700C bei Amazon

Frustriert von den Erfahrungen mit der PC-Technik im Wohnzimmer habe ich mir mal so ein Humax-Kästchen ins Haus geholt. Eigentlich auch schon ein kleiner PC, mit richtiger Festplatte, und in der Software spielt die Musik!
Zunächst mal: das Angebot ist absolut dünn gesäht. Alle Hersteller scheinen sich auf die Geräte für Satellitenempfang zu konzentrieren, also DVB-S. Es gibt ein Gerät von Topfield, im Preis sogar etwas höher, mit mehr Möglichkeiten – für Bastler, so mein Eindruck. Es ist nicht zertifiziert für Premiere, also hab’ ich die Finger davon gelassen und den Humax ausgesucht, der diese Premiere (vermutlich eingetragenes Markenzeichen) – Zertifizierung mitbringt.

Basisfunktion

Ganz einfach, für jede Art des Fernsehempfangs benötigt man den entsprechenden Receiver incl. Tuner.
Normale Fernseher haben praktisch immer den Tuner für analoges Kabel- und Antennenfernsehen eingebaut. Modernere vielleicht auch für digitales Antennenfernsehen (DVB-T) oder gar digitales Satellitenfernsehen (DVB-S).
DVB-C steht also für digitales Kabelfernsehen, was in der Regel bessere Qualität als analoges Kabelfernsehen ermöglicht (in meinem Fall liegen Welten zwischen der Qualität – seit einer Umstellung z.B. des Senders SWR3 im hessischen Kabelnetz konnten wir diesen nur noch mit viel Schnee empfangen, die Hausanlage kam wohl nicht damit zurecht. Mit digitalem Fernsehen kein Thema. Alle Sender kommen gestochen scharf auf unseren Plasma-Fernseher).
Das hier vorgestellte Humax-Gerät ist also in erster Linie mal ein solcher Empfänger, der überhaupt erst ermöglicht, digitales Kabelfernsehen zu empfangen. Er ist sogar ein Twin- oder Doppeltuner-Empfänger. Damit kann man dann wie eigentlich gewohnt einen Sender anschauen und ein anderes Programm anschauen. Selbstverständlich ist das in der digitalen Welt leider nicht. Man benötigt also den Doppeltuner.
Leider sind ja heutzutage Programme teilweise verschlüsselt. Nicht nur Premiere, sondern auch Kabelbetreiber verlangen Geld für manche Angebote und schalten die mit der Benutzung einer Smartcard (Scheckkartenformat) frei.

Smartcards

Der Humax PDR 9700C hat zwei Aufnahmeschächte für solche Smartcards. In einen kann man eine Premiere-Karte oder eine Karte eines Kabelfernseh-Anbieters (getestet: iesy in Hessen) direkt einschieben. In den anderen kann man ein sogenannten CAM (conditional access module) einschieben, was wiederum dann einen Karteneinschub hat. Dies ist nötig für “Spezialkodierungen”, die das Gerät nicht im Werkszustand beherrscht. Eigentlich praktisch – negativ nur, daß das überhaupt alles so kompliziert sein muß. Die Verschlüsseling gängelt den Kunden hier genauso wie im Musikbereich das DRM (Digitales Rights-Management).
Ich bezahle für Fernsehen, Film, Musik und Kino und will weder andauernd im Vorprogramm sehen, daß Raubkopierer in den Knast kommen, noch mich mit CAM-Modulen herumschlagen. Aber das ist ein anderes Thema.

Timeshift und Co.

Jetzt die Sonderfunktionen des PDR-9700. Die Killerfunktion schlechthin in solchen Geräten: Timeshift. So einfach und logisch, daß man es nie missen möchte, wenn man es einmal hatte.
Es funktioniert ganz einfach und völlig ohne Einstellungen (zumindest bei diesem Gerät). Ganz gleich, welches Programm man gerade schaut, wenn man mal anhalten möchte, drückt man einfach die Pause-Taste. Ja, richtig gehört. Einfach das laufende Programm stoppen. Oder man hat gerade den wichtigsten Dialog verpaßt, weil es an der Tür geklingelt hat, der Hund laut bellt, und man zu nervös und langsam ist, schnell den Pause-Knopf zu drücken, dann drückt man eben auf zurückspulen und schaut die Stelle nochmals an.
Und was “zurück” geht, geht auch “vor”. An der Stelle sollte mal darauf hingewiesen werden, daß das Gerät nicht zaubern kann, sondern nur das gerade aktuell laufende Programm puffern kann, um beliebiges Navigieren darin zu erlauben, als handelte es sich um eine DVD.
Bei Werbung kann man somit auch vorspulen, aber nur, wenn die Werbung im laufenden Programm schon vorbei ist. Der Apparat kann nicht hellsehen!
Was tut man also? Man gewöhnt sich also daran, Sendungen, sagen wir mal Spielfilme, rechtzeitig vor Beginn auf Pause zu stellen und erst etwa 15 Minuten nach Beginn entsprechend zeitversetzt anzuschauen. Dann kann man in den Werbepausen wunderbar vorspulen.
Es ist also so, als hätte man die ganze Sendung auf Video aufgenommen. Nur ist es viel komfortabler und man muß nicht warten, bis die Sendung vorbei ist, bevor man anfangen kann, die Sendung zu schauen.
Das normale Aufnehmen von Sendungen geht natürlich auch. Auf Wunsch parallel zum normalen Live- bzw. Timeshift-Modus, wie oben schon gesagt.

Programmierung

Die Programmierung erfolgt dabei komfortabel über das sogenannte EPG (electronic programming guide). Er listet einfach alle Programme und Programminhalte, also Sendungen, in einer Matrix auf, in der man sich mit den Pfeilen bewegen kann. Man sieht Kurzinfos zu den Sendungen. Möchte man eine Aufnehmen, drückt man auf ok, und das war’s. Die Sendung steht dann nachher unter “Aufnahmen” zur Verfügung und kann beliebig oft angeschaut werden, natürlich wiederum incl. schneller vor-/zurück-Navigation, Standbild usw. Die Aufnahme erfolgt per Festplatte, also kein Jonglieren mit Bändern etc. nötig. Es gibt auch die Annehmlichkeiten wie direktes Aufnehmen der laufenden Sendung mit einem Tastendruck. Aufnahmen von regelmäßigen Sendungen usw.
Die eingebaute Festplatte reicht für viele Stunden. Einzig derjenige, der sich durch Aufnahmen ein Archiv heranzüchten will, also alle Filme behalten will, stößt mit solcher Technik an seine Grenzen. Für denjenigen sind ist die Kategorie der “Rekorder” sinnvoller, also früher der einfache Videorekorder, heutzutage das Pendant mit eingebautem DVD-Brenner. Ein Gerät mit Festplatte und Brenner gibt es meines Wissens nicht. Ebenso gibt es auch kein entsprechendes Gerät mit HDTV-Unterstützung. Wenn man also die als Topmodelle bezeichneten Receiver für hochauflösendes Fernsehen anschaut, dann stellt man leider fest, daß es kein Modell mit Festplatte gibt, das für Kabelfernsehen geeignet wäre.
Es gäbe noch viele Features des Humax aufzulisten, wie Bild-in-Bild-Anzeige, optischer Dolby-Digital-Ausgang, Videotext usw. Der Humax hat alles, was ich mir wünsche – das ist aber nicht so entscheidend in einer Situation, in der es tatsächlich noch kein Gerät gibt, daß alle Basisfunktionen beherrscht, die die Technik möglich macht. Wie gesagt, ein Receiver-Rekorder mit Festplatte, DVD-Brenner und HDTV-Fähigkeit sollte heutzutage kein Problem sein, gibt es aber leider nicht.
Das ist so, als gäbe es gerade Farbfernsehen und Videorekorder, aber noch keinen Rekorder, der in Farbe aufnimmt.

Preis

Die Preisvergleichdienste wie Idealo und Preisvergleich lassen den Preis bei etwa 240 EUR losgehen. Anbieter, die ich für seriös halte, kommen dann etwa 10-20 EUR teurer ins Spiel (z.B. T-Online, Misco, Amazon).
Interessant übrigens: der Humax PR-HD1000C ist etwa zum gleichen Preis zu haben. Dabei handelt es sich um einen HDTV-fähigen Kabelreceiver. Also, entweder komfortable Timeshift- und Rekorderfunktion (Festplatte) oder hochauflösendes Fernsehen. Wegen des doch sehr geringen Angebots für entsprechenden hohen Preis entscheide ich mich momentan gegen HDTV. Timeshift, wie gesagt, möchte ich dagegen nie mehr missen.
Wer jetzt glaubt, man könne ja den HDTV Receiver nehmen und einen schnuckeligen Rekorder dazu kaufen, der sei noch vor dem Kopierschutz HDCP gewarnt. Der ist Bestandteil des HDMI-Standards, d.h. über die HDMI-Kabelverbindung merkt der Receiver, ob ein Rekorder oder nur ein Abspieler (Plasmapanel, LCD-Fernseher) daran hängt. Der Sender, also z.B. Premiere, hat es in der Hand, eine Aufnahme zuzulassen oder zu sperren.

Kaufen

Hier kann man das Gerät denn nun auch käuflich erwerben.
Humax PDR-9700C bei Amazon

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Nachtrag zum Beitrag “Firmware-Update”

Samstag, 13. Oktober 2007 | Autor: admin

Vielleicht sollte ich passend dazu auch endlich mal ein Foto davon einstellen, wie ich mit meinem Laptop im Cockpit meines Fiat Multiplas sitze und per Bluetooth die neueste Firmware in die Handy-Freisprechanlage schieße.
(Auch das hat übrigens keinerlei Fehler behoben).

Es handelt sich übrigens um die Freisprechanlage “Audio Blue” von Funkwerk Dabendorf. Diese hat mit so ziemlich jedem Handy, was ich im Laufe der Zeit mein Eigen nennen durfte, irgendein Problem.

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Firmware Update Maxfield G-Flash NG

Freitag, 12. Oktober 2007 | Autor: admin

Bei Gerät diesen Namens handelt es sich um einen schnuckeligen MP3 Player mit 2 GB Speicher. Scheinbar hält aber immer mehr Komplexität in diese Dinger Einzug. Wieder ein “Computer”, der in den “Lebensraum” eindringt, wo man eigentlich nur einen kleinen Player haben möchte. Man merkt’s, wie soll es auch anders sein, an den Abstürzen und an der komplizierten Bedienung.
Aber zumindest gegen die Abstürze helfen ja Firmware-Updates. Die Software kann man schön auf der Maxfield-Webseite herunterladen. Natürlich kommt nach der Installation und Ausführung zunächst mal der Fehler: Gerät nicht angeschlossen. Obwohl er doch die ganze Zeit schön im Windows-Explorer unter Maxfield alle seine Dateien offenbart.

Man muß lediglich wissen, daß er in der Regel als sogenanntes MTP-Gerät installiert ist. Ich will gar nicht wissen, was MTP heißt (vermutlich Mein Teurer Player ist komplizierter als er sein müßte, von wegen Rechtemanagement und so…).
Im Gerätemanager des PCs findet man denn auch einen Eintrag für den Player und den dazugehörigen Player. Nun wählt man einfach die Funktion “Treiber aktualisieren”. Dann natürlich nicht die automatische Variante, sondern “Treiber selbst auswählen”. Neben dem MTP Treiber kann man dann nämlich auch USB-Wechselgerät auswählen, und schwupps, ist man den MTP Zauber los, kann das Firmware-Update aufspielen (was natürlich die Fehler nicht behebt, aber man hat ein besseres Gefühl), und der Player verhält sich wie ein normaler USB-Stick (nur, das er natürlich im Gegensatz zum gemeinen Stick auch Musik machen kann …).
So einfach ist das. Und so lächerlich.

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