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Sack Reis in China umgefallen? Rice Bag Fallen Over?

Sonntag, 26. Juli 2009 | Autor: admin

Sack Reis umgefallen / rice bag fallen over

Nette Idee, aber nicht von mir… Von wem? Keine Ahnung, eine Suche nach "ricebag fallen over" bei Google bringt viele Treffer von Seiten, die sich leider nicht die Mühe gemacht haben, auf den Urheber zu verweisen. Dort findet man die englischsprachige Originalgraphik rice bag fallen over – situation unclear in vielfacher Anzahl.

Die deutsche Version Sack Reis in China umgefallen habe ich nach einem Screenshot der N24-Nachrichten-Webseite mit Sprecherin Andrea Kempter erstellt. Der Reissack wurde von einem Flickr-Foto von Thomas Wanhoff (Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft) unter creative commons Lizenz übernommen.

Das neue Droste-Buch zum Thema China, Sack und Reis

Will denn in China gar kein Sack Reis mehr umfallen? fragt Wiglaf Droste in seinem neuesten Buch. Wie viel Informationen tatsächlich über die Sack-Reis-Problematik im Buch stecken, findet man am besten durch Klick auf den Link und Kauf des Buches heraus.

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Das Hologramm hält Einzug in die Nachrichtensendungen

Freitag, 7. November 2008 | Autor: admin

CNN fängt mit diesem völlig sinnlosen Quatsch an, einen Reporter oder Interviewpartner virtuell ins Studio zu beamen. Sie nennen es Hologramm, entlehnt aus der Startrek-Reihe.
Das düfte auch Peter Klöppel neue Möglichkeiten geben, mit Antonia Rados über die Krise in Lampukistan zu diskutieren.

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Werbung für Josef Czachorowski

Sonntag, 14. September 2008 | Autor: admin

Die FAS beschrieb in ihrer heutigen Ausgabe die Erfahrungen mit der Auktionsplattform “MyHammer”. Kurz gesagt – sie waren positiv, was aber nicht unbedingt eine Werbung für die Plattform ist, sondern eher für den Auktionsgewinner Josef Czachorowski.

weiter…

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FAS: Patrick Bernau googelt Patrick Bernau

Sonntag, 7. September 2008 | Autor: admin

Der Journalist Patrick Bernau beschreibt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung seine Erfahrungen bei der Google-Suche nach seinem Namen. Er wundert sich u.a. darüber, daß auf Platz 1 nicht “seine” Homepage, sondern die “eines Forums für Studenten” steht.
Da habe Google das Ziel verfehlt, meint Herr Bernau. Wer etwas über “Patrick Bernau” erfahren möchte, gehe dort leer aus …

Ich wundere mich wiederum über diese Aussage, denn das Forum wird auf einer Subdomain seiner eigenen Webseite www.patrick-bernau.de betrieben (stusti.patrick-bernau.de). Direkt auf der Homepage von www.patrick-bernau.de wird per Link auf die stusti-Seite verwiesen. Der auch im Artikel angerissene Pagerank zeigt für die stusti-Seite eben den Wert 4, für die eigene Seite nur 3.
Zusammen mit dem FAZ-Profil (ebenso PR4) übrigens fast paradiesische Zustände für Hr. Bernau. Sollte es doch mehr als nur den Küchenstudio-Namensvetter geben, z.B. ein paar Handwerker mit eigener Homepage, so haben diese kaum eine Chance auf ein gutes Listing unter eigenem Namen (wobei es für die wichtiger ist, unter der Dienstleistung gefunden zu werden, die sie anbieten, nicht unter dem eigenen Namen).

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Bug oder Feature (oder: Teleprompter kaputt?)

Freitag, 4. April 2008 | Autor: admin

Nachdem mir die Aluminium Dachrinnen von Prefa gerade den Sport präsentiert haben (stark wie ein Stier!), sehe ich meinem Lieblingsnachrichtensender noch ein wenig zu. Und ich frage mich: ist der Teleprompter kaputt oder ist das eine neue Masche, daß einfach so frei von der Leber weg palavert wird statt vorzulesen? Also ich hätte lieber eine Sprecherin / einen Sprecher, die bzw. der einfach ein paar Blätter abliest – so wie früher.
Aber nein, ordentliche Erlebnisnachrichten gehen so: es geht um die Steuerhinterziehungsvorwürfe u.a. gegen Klaus Zumwinkel. Die Sprecherin, Isabel läuft zu großer Form auf.

Sprecher: XY, Behördenleiter, der hat uns ganz interessante Zahlen präsentiert

Sprecherin: Ja, es gab einige Infos darüber wieviel Selbstanzeigen bisher erstattet wurden. Es hat ein paar Informationen gegeben, wieviel Geld inzwischen schon geflossen ist, qausi so als Vorzahlung, Abschlagszahlung, bis eben das Finanzamt dann feststellt, wie groß die tatsächliche Steuerlast ist, die dann zu zahlen ist. Es hat auch ein paar Informationen gegeben, ob nun diese Daten verwendbar sind oder nicht. Diese ominösen Daten, die aus ominösen Quellen kommen, also wir wissen ja alle nicht genau, woher kommen eigentlich diese ganzen Informationen, hören immer wieder diese ganzen Informationen, sie seien hieb und stichfest und würden eben nicht nur den Zeitraum bis 2002, sondern weitere Jahre betreffen.

Sprecher (unterbricht): Nennen wir doch mal kurz die Zahlen

(Außenreporterin nennt Zahlen, berichtet über Staatsanwaltschaft in Bochum)

Sprecherin (fragt nach): Wie ist man insgesamt in Bochum aufgestellt, haben sie den Eindruck, also das ist ja nun ein Fall, der ein historisches Ausmaß angenommen hat. Wir wissen, diese Staatsanwaltschaft in Bochum ist wohl, wenn es jemand händeln [Anm.: gemeint ist engl. "to handle"] kann, die Adresse, die es händeln kann. Wie präsentiert die Staatsanwaltschaft sich, und was wissen Sie über die Arbeit, die diese Behörde bislang vollfüllt [Anm.: also here breaks the Engländerin out of the isabel heraus - "to fulfil"] hat, wie sie auftritt und mit welcher Vehemenz sie diesen Informationen nachjagt?

Außenreporterin: Also die Vehemenz ist enorm …

Sprecher: ganz kurz noch eine info dazu, Isabel

Sprecherin: ja das Handelsblatt berichtet inzwischen, daß neben der LGT Bank und möglicherweise eben der schweizer Vontobel Bank noch weitere Kreditinstitute in diesen Fall verwickelt sein könnten. Das ist natürlich eine interessante Nachricht, bislang hieß es immer nur “LGT und mind. eine weitere Bank” und dann war natürlich darüber spekuliert worden, welche. Und dann, auch ganz interessant, berichtet das Handelsblatt, ….

Also, NTV: wenn Du mein Lieblingssender bleiben willst, dann:

  • verbiete den Sprecherinen und Sprechern den Satz: “auch eine interessante Nachricht”
  • leg ihnen Zettel hin, die jemand schön vorformuliert hat und laß sie ablesen
  • verzichte auf das Spiel “Moderatoren werfen sich die Bälle zu”
  • verzichte darauf, eine Frau im Laborkittel zu zeigen, wenn von der Chemie- oder Pharmabranche die Rede ist. Analog für ärztliche Untersuchung, wenn es um die Gesundheitsreform geht

Daß nicht mehr jede Illustration mit einem seltsamen Bildgewusel hinterlegt und mit Schlagzeuggetöse unterlegt ist, habe ich bereits mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen.

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