Archiv für die Kategorie » Business Smartphones «

Das HTC HD2 Business Smartphone

Dienstag, 2. März 2010 | Autor: admin

Der Kauf

Schon über ein Jahr ist es her, daß ich in diesem Weblog das HTC HD und andere Business Smartphones beschrieben habe. Und schon lange vorher hatte ich immer wiede mal eines gekauft – und nach einer Weile wieder verkauft, weil der Produktivitätsgewinn durch den Administrationsaufwand aufgefressen wurde. Tatsächlich war das von mir am längsten genutzte Gerät dieser Art ein Pocket Loox von Fujistu-Siemens. Es war allerdings kein Smartphone, sondern ein normaler PDA, also ein Gerät dieser praktisch ausgestorbenen Gattung.

Jetzt war es an der Zeit, nochmals mein Glück mit einem Smartphone zu versuchen. Das HTC HD2 hat ein riesiges 11cm-Display, so daß man Internet-Seiten betrachten kann, die nicht unbedingt für mobile Geräte
ausgelegt sind. Nun ja, gerade so…
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QlikView – iPhone App

Samstag, 5. September 2009 | Autor: admin

Mobile Business Intelligence Applikationen sind schon seit vielen Jahren ein Thema. Durchgesetzt haben Sie sich bisher noch nicht. Vermutlich ist die Diskrepanz zwischen ausgefeilten Benutzeroberflächen, z.B. auf Excel-Basis, und den doch sehr beschränkten Möglichkeiten eines Smartphones doch zu groß. Nun setzt das iPhone neue Maßstäbe in der Benutzbarkeit. Das Display ist bei Weitem nicht das hochauflösenste, was es im Smartphone-Markt gibt, aber die Bedienung ist aus einem Guß, wird aufgepeppt duch clevere Ideen wie die Zweifinger-Mausgesten, und, last but not least, ist das iPhone bei Nutzern und wohl auch in IT-Abteilungen akzeptiert.

Kein Wunder, daß BI Firmen wie QlikTech dem Hype folgen und Applikationen für das iPhone herausbringen. QlikTech-typisch wird sie die “erste wirklich interaktive Business Intelligence Applikation, die speziell für das iPhone gebaut wurde” genannt. Garniert ist sie mit einem weiteren Hype-Thema, nämlich GPS.
Man stelle sich vor: ich besuche einen Kunden, lasse mich vom GPS-System hinleiten, und während ich im Kosmetikspiegel den Sitz meiner Krawatte kontrolliere, findet die Qlikview iPhone Business Intelligence Applikation über die geographischen Koordinaten den Zusammenhang zu der im CRM-System gespeicherten Kundenadresse und wirft eine Sales-Auswertung auf’s Display.
Gut, daß ich sowieso nichts von Vorbereitung halte. Sonst müßte ich ja vollkommen ohne GPS-Hilfe die Kundenakte in meinem iPhone auffinden…

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HTC Diamond, Pro, HD und Konsorten…

Dienstag, 30. September 2008 | Autor: admin

Der neue HTC HD

HTC, der aufstrebende Handyhersteller, der T-Mobile mit den Handys der MDA-Serie ausstattet und gerade mit dem Google-Handy G1 einen großen Coup abgeliefert hat, bietet inzwischen eine große und fast unübersichtliche Produktpalette. Nicht nur ein Flaggschiff mit "Vollausstattung" wird angeboten, sondern gleich mehrere. Neuestes Produkt ist das Modell HD, das mit einem 3,8 Zoll-Display mit 800×480 Bildpunkten aufwartet. Dennoch ist er nicht der unangefochtene Spitzenreiter der Serie, sondern Diamond, Pro und HD haben jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile.

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Palm Treo Pro – Erscheinungstermin September 2008

Montag, 15. September 2008 | Autor: admin

Mit diesem Beitrag eröffne ich eine neue Kategorie in diesem Weblog: Business Smartphones mit dem Palm Treo Pro.
Ein Smartphone mit Windows Mobile 6 und so ziemlich allem, was man sich so wünschen kann (GPS, UMTS, HSDPA, QWERTZ-Tastatur, gutes Design, kompakte Abmessungen usw.).

Was mich angeht, so habe ich mein Exemplar des Palm Treo Pro bei Amazon vorbestellt und freue mich auf die Lieferung pünklich zum Erscheinungstermin.

Nachtrag 29.9:
Gerade auf der Palm-Webseite gefunden: die Auftragsabwicklung für den Palm Treo Pro soll heute beginnen. Da erwarte ich eigentlich eine Mail von Amazon …

Nachtrag 30.9.:
Da die Auslieferung nach wie vor nicht stattfindet und gerade heute die FAZ sehr negativ über den Palm Treo Pro, im Vergleich zu einem Nokia N71, geschrieben hat, ist das Thema für mich dann doch beendet. Als nächstes wende ich mich mal den HTC-Produkten als mögliche Kandidaten für mich zu.

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iPhone nun auch in Deutschland ohne Vertragsbindung erhältlich

Mittwoch, 21. November 2007 | Autor: admin

Wie bitte? Kategorie “PC im Wohnzimmer” und dann ein Artikel über ein Mobiltelefon?
Kein Widerspruch, denn ich möchte an der Stelle nochmals loswerden, daß sich das Blogthema gewandelt hat vom direkten Wortsinn “PC im Wohnzimmer” zum übertragenen Sinn “Computer-Technik in unserem Lebensraum”.
Das besondere daran ist, daß es mehr und mehr um Software geht. Natürlich steht Apple auch für Design und Lifestyle. Aber ohne die Software ist das iPhone ein Kästchen mit Display und GSM-Modul (u.a.). Mit der Software steht und fällt das Bedienkonzept, insbesondere wenn das “Kästchen” noch nicht einmal mehr Tasten hat, sondern diese eben nur per Software dargestellt werden.

In diesem Stadium der Handy- und Smartphone-Entwicklung lohnt es sich, mal über Standards nachzudenken. Was macht Software z.B. zur Verarbeitung von Texten und Zahlen neben der eigentlichen Hauptfunktionen so nützlich? Daß man die Entwürfe und Ergebnisse mit anderen Menschen austauschen kann. Was ist der Vorteil von Windows und Microsoft Office Paketen? Daß man ohne Nachfrage jedem Computernutzer heutzutage eine DOC-Datei geben kann ohne befürchten zu müssen, daß der Empfänger nichts damit anfangen kann.


iPhone bei T-Mobile

Zurück zum Telefon, speziell zum iPhone und der Vertragsbindung: der Blogautor (oder einfach gesprochen – ich) hat das iPhone in ernsthafter Kaufansicht für seine Partnerin unter die Lupe genommen. Natürlich ist dann der WAF (Women Acceptance Factor) von enormer Wichtigkeit. Die vielen Fingerabdrücke auf dem iPhone haben Glück (so widersprüchlich sich das anhört), daß sie sofort deutlich sichtbar sind. Denn die Euphorie beim Anblick ist gerade zu Beginn so groß, daß die Abdrücke nicht ins Gewicht fallen. Später könnte das das i-Tüpfelchen für eine Ablehnung des Geräts sein.
Aber das brauch’s gar nicht. In Bezug auf den WAF gibt’s ein KO-Kriterium: meine Partnerin hat das Teil in die Hand genommen, die Funktion SMS aufgerufen und gefragt, wo denn T5 sei. Oder T9 oder so ähnlich. Vom Hörensagen weiß ich, daß fleißige SMS-Nutzer diesen Modus benutzen, um etwa zehnmal schneller als ich eine SMS zu schreiben.
Wer jetzt schmunzelt (hoffentlich tut das jemand), dem sei versichert, daß der Kern der Aussage hundertprozentig wahr ist: ein solches Multitalent muß doch gerade für SMS mind. so gut benutzbar sein wie ein herkömmliches Handy, sonst ist das ein KO-Kriterium.
Falls es einen solchen Modus gibt (ich weiß, es gibt bei PDAs schon mal automatische Worterweiterung, was nicht dasselbe ist!), bitte ich um einen Kommentar zu diesem Beitrag. Und darum, daß man diesen Modus auch den ansonsten freundlichen und kompetenten Mitarbeitern im T-Punkt erklärt.
Wie bekomme ich die Kurve zurück zu den Standards ? Die hebe ich mir für den Folgebeitrag auf. Watch this space, wie man so unschön sagt.

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