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Das HTC HD2 Business Smartphone

Dienstag, 2. März 2010 | Autor: admin

Der Kauf

Schon über ein Jahr ist es her, daß ich in diesem Weblog das HTC HD und andere Business Smartphones beschrieben habe. Und schon lange vorher hatte ich immer wiede mal eines gekauft – und nach einer Weile wieder verkauft, weil der Produktivitätsgewinn durch den Administrationsaufwand aufgefressen wurde. Tatsächlich war das von mir am längsten genutzte Gerät dieser Art ein Pocket Loox von Fujistu-Siemens. Es war allerdings kein Smartphone, sondern ein normaler PDA, also ein Gerät dieser praktisch ausgestorbenen Gattung.

Jetzt war es an der Zeit, nochmals mein Glück mit einem Smartphone zu versuchen. Das HTC HD2 hat ein riesiges 11cm-Display, so daß man Internet-Seiten betrachten kann, die nicht unbedingt für mobile Geräte
ausgelegt sind. Nun ja, gerade so…
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Wagenpflege ist wichtig

Sonntag, 14. Februar 2010 | Autor: admin

Oder soll ihr neues Feuerwehrauto ….
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Windows 7 Wallpaper via RSS Feed

Dienstag, 26. Januar 2010 | Autor: admin

(hier klicken für eine deutsche Variante des Artikels: windows 7 wallpaper per RSS)

There is a tiny extension in Windows 7 (and Windows Server 2008 R2) that
allows to set the desktop background based on an RSS feed with pictures. See this one for an example:
Wallpaper Windows 7 Preview. This
results in a long running diashow with maybe one change of the picture per day.
The wallpapers can be delivered by an RSS feed. RSS stands for Really-Simple-Syndication.
This will feed your PC with pictures.

That's how it works:

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WLAN Adapter für Technisat

Dienstag, 10. November 2009 | Autor: admin

Die Technisat-Receiver DigiCorder HD K2 für DVB-C (Kabel) und DigiCorder HD S2 Plus für DVB-S (Satelliten) sind Top-ausgestattete Festplattenreceiver. Sie verfügen über Ethernet- und USB-Anschlüsse, über die man mithilfe der Software Mediaport auch tatsächlich aufgenommene Filme auf einen PC übertragen kann oder umgekehrt z.B. Bilder und Musik auf die Receiver-Festplatte kopieren kann. WLAN wäre das i-Tüpfelchen. Eingebaut gibt’s das nicht, wohl aber als Erweiterung. Auf der Technisat-Webseite wird der TechniSat TELTRONIC USB-WLAN Adapter für fast 40 EUR angeboten. Das geht auch billiger.
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T-Com Speedport W102 Stick unter Windows 7 nutzen

Montag, 9. November 2009 | Autor: admin

Auf dem Weg zu meiner VDSL-Umstellung habe ich mich mal mit neuer Hardware eingedeckt. Viel Auswahl gibt es ja nicht. Die Telekom bietet zwei Router an: den Speedport W 722V und den Speedport W 920V. Außerdem kündigt AVM seit ewigen Zeiten die FRITZ!Box Fon WLAN 7390 an. Sie soll im 4. Quartal 2009 erscheinen – abwarten, es ist ja bald Weihnachten. Eine zweite AVM-Variante, die FRITZ!Box Fon WLAN 7570 VDSL, scheint ausschließlich für 1&1-Kunden ausgeliefert zu werden.

Zurück zu den lieferbaren Routen der Telekom: der kleinere ist für 100-150 EUR zu haben, der größere für ca. 50 EUR mehr. Unterschied ist im Wesentlichen, daß der Speedport W 920V eine Telefonanlage mit integriertem Anrufbeantworter beinhaltet, der bis zu fünf Mobilteile unterstützt. An den Speedport W 722V kann man zwei analoge Telefone per TAE-Buchse anschließen.
Die wichtigen Punkte: beide können eben VDSL, aber auch WLAN nach dem N-Standard mit 300 MBit/Sek. Beiden fehlt die sich so langsam durchsetzende VPN-Server-Funktion, die es möglich macht, sich aus dem Internet sicher in das private Netzwerk einzuklinken.

Die Fritzbox FRITZ!Box Fon WLAN 7390 wird alles können, was der Speedport W 920V auch kann, und zusätzlich einen solchen VPN-Server beinhalten.
Eigentlich handelt es sich bei dem Speedport W 920V-Router auch um eine Fritzbox, nämlich um die beliebte Fritzbox 7270. Ironischerweise kann diese VPN-Server spielen, aber kein VDSL, die Telekom-Box eben umgekehrt.
Ich habe mich nun für den Telekom-Router W 722V entschieden, da ich bereits ein ISDN-Telefon besitze.

Mein Wohnzimmer-PC soll drahtlos in’s Netz, so zackig wie nur möglich. Somit habe ich mir auch gleich den passenen Stick besorgt, nämlich den Speedport W 102 Stick, einen 300 MBit USB-Stick. Als kleines Gimmick unterstützt er auch Wi-Fi Protected Setup (WPS) zur besonders einfachen Einrichtung. Laut Telekom-Webseite ist er für die Betriebssysteme Windows XP und Windows Vista geeignet.
Ich habe ihn nun unter Windows 7 getestet. Und tatsächlich, die Software kann installiert werden, sie findet aber den Stick nicht. “Stick nicht eingesteckt” oder so ähnlich vermeldet sie penetrant.

Des Problem’s Lösung hat mir die Telekom-Hotline verraten, in einem kurzen Gespräch zu 14 Cent/Minute (für das Geld kann die Telekom noch nicht mal das Büro des Call-Centers heizen):
Man benötigt die Software schlichtweg nicht. Einfach Stick einstecken, Windows 7 bringt den benötigten Treiber schon mit. Netzwerkkonfiguration aufrufen und “zu Drahtlosnetzwerk verbinden”. Fertig.

Also, jetzt mal schnell VDSL bestellen, gibt’s neuerdings auch als sogenanntes Double-Play, also Telefonieren plus Surfen ohne Fernsehen (Entertain), was bei der Telekom Call & Surf Comfort VDSL heißt:

Call & Surf Comfort

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Mal Pause vom eigenen Garten gefällig?

Sonntag, 20. September 2009 | Autor: admin

Dann schauen Sie sich doch einmal bei froutes Freizeitrouten um und holen sich in anderen Gärten neue Inspirationen. Das Portal enthält Tourenvorschläge, die nach Regionen, aber auch nach Themen wie z.B. "Garten" sortiert sind. Zwei Beispiele möchten wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Die Rosenhöhe in Darmstadt:

Rosenhöhe

Wie der Name schon sagt, sind es besonders die Rosen, die in diesem Garten die Besucher erfreuen. Die froutes-Garten-Tour bringt Sie von dort hinaus über Waldwege zum Steinbrücker Teich, einem Erholungssee. Die Mathildenhöhe, Zentrum des Jugendstils in Darmstadt, ist nur wenige Hundert Meter von der Rosenhöhe entfernt.

Eine weitere Impression von der Rosenhöhe:

Rosenhöhe

Der Erlebnispfad Wein und Stein bei Heppenheim:

Dort wurde von der Winzergenossenschaft Bergstrasse in Zusammenarbeit mit dem Geopark Odenwald ein Wein-Lehrpfad eingerichtet, auf dem ein sogenannter Vitis-Garten einen Einblick in die Aufzucht der dort angebauten Rebsorten bietet. Die Wege sind mit Informationstafeln beschildert, die auch im froutes-Portal zu finden sind.

Eine aktuelle Ergänzung dieses Weinlagenwegs ist ein mediterraner Garten, der dem Umstand Rechnung trägt, dass der Klimawandel die Pflanzenwelt verändert. Man sagt, an der Bergstrasse fange Italien an … Zumindest halten aber Feigen, Oliven, Lavendel, Zypressen und auch Palmen Einzug in diesen neuen Garten auf einem ehemaligen Weinberg in einer steinigen, sonnigen Südhanglage.

Odenwald und mehr:

Wenn der Odenwald auch so etwas wie die "Heimatregion" von froutes ist, so werden elbstverständlich auch Routenvorschläge in anderen Regionen angeboten. Auf einem Stadtrundgang durch das schöne Städtchen Seligenstadt den Klostergarten besichtigen, die beiden Gartenlandschaften der Bundesgartenschau 2007 in Gera mit einer Wanderung verbinden oder im Ilmpark zu Weimar Goethes Gartenhaus mit zugehörigem "Gärtchen" besichtigen – Informationen zu alledem finden Sie bei froutes.

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Per Email bloggen mit Wordpress

Montag, 7. September 2009 | Autor: admin

In Wordpress existiert ein Mechanismus, der die Veröffentlichung steuert.

1. Grundprinzip

Man legt eine e-mail-Adresse an, die ausschließlich von Wordpress genutzt wird, um die Blogeinträge zu empfangen. Eigentlich logisch, man schickt den Eintrag an seine Wordpress-Installation. Wichtig ist, daß man die e-mail Adresse niemandem bekannt gibt, und auch, daß man die Post nicht selbst abholt. Wenn man also mit seinem eigenen e-mail-Programm den Account testet, muß man die Verbindung nach dem Test wieder lösen. Also, wir nutzen beispielsweise die absichtlich kryptische Adresse sjhdkfh@Mein-Katzenblog.de.
Zur Erinnerung: einen E-Mail-Account legt man über die Webkonsole an, die der Provider zur Administration der Webseite bereit stellt.

1. Einstellungen

In den Wordpress-Einstellungen gibt man Wordpress den Account bekannt. Der Vorgang ist vergleichbar mit der Einrichtung im eigenen E-Mail-Programm.

2. Test

Man schreibe eine E-Mail an die Adresse und rufe anschließend die Unterseite wp-mail.php seines Blogs auf (also z.B. http://Mein-Katzenblog.de/wp-mail.php). Es erscheint eine kurze Nachricht, ob bzw. daß die Nachricht verarbeitet wurde. Im Administrationsbereich muß der Artikel dann erscheinen.

3. Automatischer Empfang

In normalen Hosting-Umgebungen hat Wordpress keine Chance, automatisch in bestimmten Zeitabständen nach e-mails zu suchen. Hierzu gibt es einen Trick: man sorgt einfach dafür, daß bei jedem Blogaufruf die oben genannte Seite aufgerufen wird. Dies erreicht man, indem man den folgenden Eintrag (natürlich mit angepaßter Webseitenbezeichnung) in die footer.php des benutzten Themas aufnimmt.

<iframe src="http://Mein-Katzenblog.de/wp-mail.php" name="mailiframe"
width="0" height="0" frameborder="0" scrolling="no" title=""></iframe>

Ich habe es vor <?php do action('wp_footer'); ?> aufgenommen. Es wird evtl ein wenig vom Theme abhängen, wo es paßt.
Achtung: bei Blogs mit großen Zugriffszahlen könnte ich mir vorstellen, daß der ständige Aufruf des Mailempfangs nicht unproblematisch ist.

4. Authorisierung

Theoretisch kann jeder Einträge an den Blog senden, der die E-Mail-Adresse kennt. Wordpress benutzt jedoch einen weiteren Mechanismus, um festzustellen, ob der Mail-Sender authorisiert ist, Blogeinträge zu veröffentlichen.
Dabei wird die Sender-Adresse gegen die Liste der bekannten E-Mail-Adressen geprüft, also gegen die Adressen aller eingetragenen Wordpress-User. Kann die E-Mail-Adresse identifiziert werden, wird der Blogeintrag direkt veröffentlicht. Falls nicht, bleibt er als Entwurf zunächst unveröffentlicht.
Wichtig ist also, daß man für alle Adressen, unter denen man evtl. versenden möchte, einen User in Wordpress anlegt und die E-Mail-Adresse hierbei angibt.

5. URL

Was ich als kritisch empfinde, ist die Tatsache, daß man keinen Einfluß auf die URL nehmen kann. Normalerweise empfiehlt es sich ja, den "Vorschlag" von Wordpress zu überprüfen. Wenn ich einen Eintrag "Meine Katze hat mal wieder Flöhe" schreibe, nimmt Wordpress alle Wörter in die URL auf und verschluckt noch ggf. die Umlaute. Ich würde dann beispielsweise zu Katze-wieder-Floehe korrigieren.
Eine Korrektur im Nachhinein hat jedoch immer das Problem, daß die ursprüngliche URL des Eintrag schon per Ping an die Welt geschickt wurde und der Eintrag (eigentlich natürlich erwünscht) schon in Suchmaschinen zu finden ist.

6. Offene Punkte

Wenig Erfahrungen habe ich bisher beim Layout gemacht. Der erste Versuch, diesen Eintrag per Mail zu erstellen, ging in die Hose, da alle Umlaute verloren gegangen sind und ich dann manuell nacharbeiten mußte. Vielleicht gibt es noch die Möglichkeit, das zu konfigurieren …

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QlikView – iPhone App

Samstag, 5. September 2009 | Autor: admin

Mobile Business Intelligence Applikationen sind schon seit vielen Jahren ein Thema. Durchgesetzt haben Sie sich bisher noch nicht. Vermutlich ist die Diskrepanz zwischen ausgefeilten Benutzeroberflächen, z.B. auf Excel-Basis, und den doch sehr beschränkten Möglichkeiten eines Smartphones doch zu groß. Nun setzt das iPhone neue Maßstäbe in der Benutzbarkeit. Das Display ist bei Weitem nicht das hochauflösenste, was es im Smartphone-Markt gibt, aber die Bedienung ist aus einem Guß, wird aufgepeppt duch clevere Ideen wie die Zweifinger-Mausgesten, und, last but not least, ist das iPhone bei Nutzern und wohl auch in IT-Abteilungen akzeptiert.

Kein Wunder, daß BI Firmen wie QlikTech dem Hype folgen und Applikationen für das iPhone herausbringen. QlikTech-typisch wird sie die “erste wirklich interaktive Business Intelligence Applikation, die speziell für das iPhone gebaut wurde” genannt. Garniert ist sie mit einem weiteren Hype-Thema, nämlich GPS.
Man stelle sich vor: ich besuche einen Kunden, lasse mich vom GPS-System hinleiten, und während ich im Kosmetikspiegel den Sitz meiner Krawatte kontrolliere, findet die Qlikview iPhone Business Intelligence Applikation über die geographischen Koordinaten den Zusammenhang zu der im CRM-System gespeicherten Kundenadresse und wirft eine Sales-Auswertung auf’s Display.
Gut, daß ich sowieso nichts von Vorbereitung halte. Sonst müßte ich ja vollkommen ohne GPS-Hilfe die Kundenakte in meinem iPhone auffinden…

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Sack Reis in China umgefallen? Rice Bag Fallen Over?

Sonntag, 26. Juli 2009 | Autor: admin

Sack Reis umgefallen / rice bag fallen over

Nette Idee, aber nicht von mir… Von wem? Keine Ahnung, eine Suche nach "ricebag fallen over" bei Google bringt viele Treffer von Seiten, die sich leider nicht die Mühe gemacht haben, auf den Urheber zu verweisen. Dort findet man die englischsprachige Originalgraphik rice bag fallen over – situation unclear in vielfacher Anzahl.

Die deutsche Version Sack Reis in China umgefallen habe ich nach einem Screenshot der N24-Nachrichten-Webseite mit Sprecherin Andrea Kempter erstellt. Der Reissack wurde von einem Flickr-Foto von Thomas Wanhoff (Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft) unter creative commons Lizenz übernommen.

Das neue Droste-Buch zum Thema China, Sack und Reis

Will denn in China gar kein Sack Reis mehr umfallen? fragt Wiglaf Droste in seinem neuesten Buch. Wie viel Informationen tatsächlich über die Sack-Reis-Problematik im Buch stecken, findet man am besten durch Klick auf den Link und Kauf des Buches heraus.

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Wann macht Microsoft endlich Schluss mit dem Fokus-Klau?

Sonntag, 26. Juli 2009 | Autor: admin

Der Fokus ist der Ort, an dem der Cursor blinkt und auf Eingaben wartet. Wie oft passiert es Ihnen, dass sie in einem Feld blind eine Eingabe machen, während Windows sich fröhlich im Hintergrund beschäftigt, sie dann zum Monitor schauen, und der zweite Teil der Eingabe sich plötzlich in einem anderen Feld wieder findet? Dann hat Windows eben während der Eingabe den Fokus geklaut.
Im Internet Explorer passiert mir das täglich gefühlte 5000 mal. Wenn ich ins Google-Suchfeld schreiben möchte, landet der zweite Teil der Eingabe praktisch immer im Adressfeld, das scheinbar erst später den Fokus erhält.

Peinlich wird die Sache, wenn man während man mit Kollegen zusammen am PC sitzt, ein Passwort eingeben muss, und ein Teil des Passwortes dann plötzlich statt als Sternchen im Passwortfeld, im Klartext in einem sich gerade öffnenden Programm wiederfindet.

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