Beiträge vom » September, 2009 «

Mal Pause vom eigenen Garten gefällig?

Sonntag, 20. September 2009 | Autor: admin

Dann schauen Sie sich doch einmal bei froutes Freizeitrouten um und holen sich in anderen Gärten neue Inspirationen. Das Portal enthält Tourenvorschläge, die nach Regionen, aber auch nach Themen wie z.B. "Garten" sortiert sind. Zwei Beispiele möchten wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Die Rosenhöhe in Darmstadt:

Rosenhöhe

Wie der Name schon sagt, sind es besonders die Rosen, die in diesem Garten die Besucher erfreuen. Die froutes-Garten-Tour bringt Sie von dort hinaus über Waldwege zum Steinbrücker Teich, einem Erholungssee. Die Mathildenhöhe, Zentrum des Jugendstils in Darmstadt, ist nur wenige Hundert Meter von der Rosenhöhe entfernt.

Eine weitere Impression von der Rosenhöhe:

Rosenhöhe

Der Erlebnispfad Wein und Stein bei Heppenheim:

Dort wurde von der Winzergenossenschaft Bergstrasse in Zusammenarbeit mit dem Geopark Odenwald ein Wein-Lehrpfad eingerichtet, auf dem ein sogenannter Vitis-Garten einen Einblick in die Aufzucht der dort angebauten Rebsorten bietet. Die Wege sind mit Informationstafeln beschildert, die auch im froutes-Portal zu finden sind.

Eine aktuelle Ergänzung dieses Weinlagenwegs ist ein mediterraner Garten, der dem Umstand Rechnung trägt, dass der Klimawandel die Pflanzenwelt verändert. Man sagt, an der Bergstrasse fange Italien an … Zumindest halten aber Feigen, Oliven, Lavendel, Zypressen und auch Palmen Einzug in diesen neuen Garten auf einem ehemaligen Weinberg in einer steinigen, sonnigen Südhanglage.

Odenwald und mehr:

Wenn der Odenwald auch so etwas wie die "Heimatregion" von froutes ist, so werden elbstverständlich auch Routenvorschläge in anderen Regionen angeboten. Auf einem Stadtrundgang durch das schöne Städtchen Seligenstadt den Klostergarten besichtigen, die beiden Gartenlandschaften der Bundesgartenschau 2007 in Gera mit einer Wanderung verbinden oder im Ilmpark zu Weimar Goethes Gartenhaus mit zugehörigem "Gärtchen" besichtigen – Informationen zu alledem finden Sie bei froutes.

Thema: Allgemein | Beitrag kommentieren

Per Email bloggen mit Wordpress

Montag, 7. September 2009 | Autor: admin

In Wordpress existiert ein Mechanismus, der die Veröffentlichung steuert.

1. Grundprinzip

Man legt eine e-mail-Adresse an, die ausschließlich von Wordpress genutzt wird, um die Blogeinträge zu empfangen. Eigentlich logisch, man schickt den Eintrag an seine Wordpress-Installation. Wichtig ist, daß man die e-mail Adresse niemandem bekannt gibt, und auch, daß man die Post nicht selbst abholt. Wenn man also mit seinem eigenen e-mail-Programm den Account testet, muß man die Verbindung nach dem Test wieder lösen. Also, wir nutzen beispielsweise die absichtlich kryptische Adresse sjhdkfh@Mein-Katzenblog.de.
Zur Erinnerung: einen E-Mail-Account legt man über die Webkonsole an, die der Provider zur Administration der Webseite bereit stellt.

1. Einstellungen

In den Wordpress-Einstellungen gibt man Wordpress den Account bekannt. Der Vorgang ist vergleichbar mit der Einrichtung im eigenen E-Mail-Programm.

2. Test

Man schreibe eine E-Mail an die Adresse und rufe anschließend die Unterseite wp-mail.php seines Blogs auf (also z.B. http://Mein-Katzenblog.de/wp-mail.php). Es erscheint eine kurze Nachricht, ob bzw. daß die Nachricht verarbeitet wurde. Im Administrationsbereich muß der Artikel dann erscheinen.

3. Automatischer Empfang

In normalen Hosting-Umgebungen hat Wordpress keine Chance, automatisch in bestimmten Zeitabständen nach e-mails zu suchen. Hierzu gibt es einen Trick: man sorgt einfach dafür, daß bei jedem Blogaufruf die oben genannte Seite aufgerufen wird. Dies erreicht man, indem man den folgenden Eintrag (natürlich mit angepaßter Webseitenbezeichnung) in die footer.php des benutzten Themas aufnimmt.

<iframe src="http://Mein-Katzenblog.de/wp-mail.php" name="mailiframe"
width="0" height="0" frameborder="0" scrolling="no" title=""></iframe>

Ich habe es vor <?php do action('wp_footer'); ?> aufgenommen. Es wird evtl ein wenig vom Theme abhängen, wo es paßt.
Achtung: bei Blogs mit großen Zugriffszahlen könnte ich mir vorstellen, daß der ständige Aufruf des Mailempfangs nicht unproblematisch ist.

4. Authorisierung

Theoretisch kann jeder Einträge an den Blog senden, der die E-Mail-Adresse kennt. Wordpress benutzt jedoch einen weiteren Mechanismus, um festzustellen, ob der Mail-Sender authorisiert ist, Blogeinträge zu veröffentlichen.
Dabei wird die Sender-Adresse gegen die Liste der bekannten E-Mail-Adressen geprüft, also gegen die Adressen aller eingetragenen Wordpress-User. Kann die E-Mail-Adresse identifiziert werden, wird der Blogeintrag direkt veröffentlicht. Falls nicht, bleibt er als Entwurf zunächst unveröffentlicht.
Wichtig ist also, daß man für alle Adressen, unter denen man evtl. versenden möchte, einen User in Wordpress anlegt und die E-Mail-Adresse hierbei angibt.

5. URL

Was ich als kritisch empfinde, ist die Tatsache, daß man keinen Einfluß auf die URL nehmen kann. Normalerweise empfiehlt es sich ja, den "Vorschlag" von Wordpress zu überprüfen. Wenn ich einen Eintrag "Meine Katze hat mal wieder Flöhe" schreibe, nimmt Wordpress alle Wörter in die URL auf und verschluckt noch ggf. die Umlaute. Ich würde dann beispielsweise zu Katze-wieder-Floehe korrigieren.
Eine Korrektur im Nachhinein hat jedoch immer das Problem, daß die ursprüngliche URL des Eintrag schon per Ping an die Welt geschickt wurde und der Eintrag (eigentlich natürlich erwünscht) schon in Suchmaschinen zu finden ist.

6. Offene Punkte

Wenig Erfahrungen habe ich bisher beim Layout gemacht. Der erste Versuch, diesen Eintrag per Mail zu erstellen, ging in die Hose, da alle Umlaute verloren gegangen sind und ich dann manuell nacharbeiten mußte. Vielleicht gibt es noch die Möglichkeit, das zu konfigurieren …

Thema: Web 2.0 | Beitrag kommentieren

QlikView – iPhone App

Samstag, 5. September 2009 | Autor: admin

Mobile Business Intelligence Applikationen sind schon seit vielen Jahren ein Thema. Durchgesetzt haben Sie sich bisher noch nicht. Vermutlich ist die Diskrepanz zwischen ausgefeilten Benutzeroberflächen, z.B. auf Excel-Basis, und den doch sehr beschränkten Möglichkeiten eines Smartphones doch zu groß. Nun setzt das iPhone neue Maßstäbe in der Benutzbarkeit. Das Display ist bei Weitem nicht das hochauflösenste, was es im Smartphone-Markt gibt, aber die Bedienung ist aus einem Guß, wird aufgepeppt duch clevere Ideen wie die Zweifinger-Mausgesten, und, last but not least, ist das iPhone bei Nutzern und wohl auch in IT-Abteilungen akzeptiert.

Kein Wunder, daß BI Firmen wie QlikTech dem Hype folgen und Applikationen für das iPhone herausbringen. QlikTech-typisch wird sie die “erste wirklich interaktive Business Intelligence Applikation, die speziell für das iPhone gebaut wurde” genannt. Garniert ist sie mit einem weiteren Hype-Thema, nämlich GPS.
Man stelle sich vor: ich besuche einen Kunden, lasse mich vom GPS-System hinleiten, und während ich im Kosmetikspiegel den Sitz meiner Krawatte kontrolliere, findet die Qlikview iPhone Business Intelligence Applikation über die geographischen Koordinaten den Zusammenhang zu der im CRM-System gespeicherten Kundenadresse und wirft eine Sales-Auswertung auf’s Display.
Gut, daß ich sowieso nichts von Vorbereitung halte. Sonst müßte ich ja vollkommen ohne GPS-Hilfe die Kundenakte in meinem iPhone auffinden…

Thema: Business Smartphones | Beitrag kommentieren