Adaptive Personal Response Inference Layer

Dienstag, 1. April 2008 | Autor:

Rechtzeitig zum 1. April 2008 wurde eine umfangreiche Dokumentation von Microsoft zum “Adaptive Personal Response Inference Layer”, kurz APRIL freigegeben. Dies berichtet das Computermagazin ct in Ihrer Aprilausgabe. Logisch befindet sich diese Ebene zwischen den Ebenen, die Desktop und Mausklicks verwalten und ist somit in der Lage, Mausklicks zu simulieren oder auch wegzulassen, indem das Nutzerverhalten analysiert und antizipiert wird.
Die kleinen Ankreuzkästchen der Art “beim nächsten Mal nicht mehr fragen” sind damit obsolet geworden. Das System kennt die typische Anwort, z.B. im Internetbrowser, sagen wir mal beim Aufruf von www.frankfurter-allgemeine-zeitung.de:

Frage “Möchten Sie wirklich die nicht-sicheren Elemente anzeigen?”

Ohne Adaption: Buttons “Ja”, “Nein”
Nach kurzer Lernphase: Buttons “Ja”, “Nein” (“Ja” ist default)
Nach längerer Lernphase: Buttons “Ja”, “Seit wann interessiert Du Dich für Politik?”
Ab 1. April 2009: Direkte Umleitung zu www.playboy.de

Der Bericht könnte evtl. mit dem Brauch, zum 1. April einen sogenannten Aprilscherz zu machen, zusammenhängen. Ganz vielleicht.

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Thema: Wissen

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