Beiträge vom » November, 2007 «

Bytes und mehr bei der Bytequelle

Freitag, 23. November 2007 | Autor: admin

Ohne viel drumherum zu reden, möchte ich mich mit diesem Verweis auf die bytequelle Softwareentwicklung in Dortmund für eine kompetente Hilfestellung in einem Internet-Forum bedanken. Es geht um das Thema Umleitungen mithilfe des Apache Moduls modRewrite, ohne das Ranking in den Ergebnissen der Suchmaschinen zu verlieren.

Thema: Web 2.0 | Beitrag kommentieren

iPhone nun auch in Deutschland ohne Vertragsbindung erhältlich

Mittwoch, 21. November 2007 | Autor: admin

Wie bitte? Kategorie “PC im Wohnzimmer” und dann ein Artikel über ein Mobiltelefon?
Kein Widerspruch, denn ich möchte an der Stelle nochmals loswerden, daß sich das Blogthema gewandelt hat vom direkten Wortsinn “PC im Wohnzimmer” zum übertragenen Sinn “Computer-Technik in unserem Lebensraum”.
Das besondere daran ist, daß es mehr und mehr um Software geht. Natürlich steht Apple auch für Design und Lifestyle. Aber ohne die Software ist das iPhone ein Kästchen mit Display und GSM-Modul (u.a.). Mit der Software steht und fällt das Bedienkonzept, insbesondere wenn das “Kästchen” noch nicht einmal mehr Tasten hat, sondern diese eben nur per Software dargestellt werden.

In diesem Stadium der Handy- und Smartphone-Entwicklung lohnt es sich, mal über Standards nachzudenken. Was macht Software z.B. zur Verarbeitung von Texten und Zahlen neben der eigentlichen Hauptfunktionen so nützlich? Daß man die Entwürfe und Ergebnisse mit anderen Menschen austauschen kann. Was ist der Vorteil von Windows und Microsoft Office Paketen? Daß man ohne Nachfrage jedem Computernutzer heutzutage eine DOC-Datei geben kann ohne befürchten zu müssen, daß der Empfänger nichts damit anfangen kann.


iPhone bei T-Mobile

Zurück zum Telefon, speziell zum iPhone und der Vertragsbindung: der Blogautor (oder einfach gesprochen – ich) hat das iPhone in ernsthafter Kaufansicht für seine Partnerin unter die Lupe genommen. Natürlich ist dann der WAF (Women Acceptance Factor) von enormer Wichtigkeit. Die vielen Fingerabdrücke auf dem iPhone haben Glück (so widersprüchlich sich das anhört), daß sie sofort deutlich sichtbar sind. Denn die Euphorie beim Anblick ist gerade zu Beginn so groß, daß die Abdrücke nicht ins Gewicht fallen. Später könnte das das i-Tüpfelchen für eine Ablehnung des Geräts sein.
Aber das brauch’s gar nicht. In Bezug auf den WAF gibt’s ein KO-Kriterium: meine Partnerin hat das Teil in die Hand genommen, die Funktion SMS aufgerufen und gefragt, wo denn T5 sei. Oder T9 oder so ähnlich. Vom Hörensagen weiß ich, daß fleißige SMS-Nutzer diesen Modus benutzen, um etwa zehnmal schneller als ich eine SMS zu schreiben.
Wer jetzt schmunzelt (hoffentlich tut das jemand), dem sei versichert, daß der Kern der Aussage hundertprozentig wahr ist: ein solches Multitalent muß doch gerade für SMS mind. so gut benutzbar sein wie ein herkömmliches Handy, sonst ist das ein KO-Kriterium.
Falls es einen solchen Modus gibt (ich weiß, es gibt bei PDAs schon mal automatische Worterweiterung, was nicht dasselbe ist!), bitte ich um einen Kommentar zu diesem Beitrag. Und darum, daß man diesen Modus auch den ansonsten freundlichen und kompetenten Mitarbeitern im T-Punkt erklärt.
Wie bekomme ich die Kurve zurück zu den Standards ? Die hebe ich mir für den Folgebeitrag auf. Watch this space, wie man so unschön sagt.

Thema: Business Smartphones | Beitrag kommentieren

Atmosfair Autofahren

Sonntag, 11. November 2007 | Autor: admin

Der Eintrag bzgl. Klimaschutz und CO2-Einsparung wurde verschoben nach Atmosfair Autofahren.

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DRI / Dynamic Range Increase

Mittwoch, 7. November 2007 | Autor: admin

DRI steht für Dynamic Range Increase. Dabei handelt es sich um ein Verfahren in der Fotografie, aus mehreren Einzelbildern ein resultierendes Bild mit höherem Kontrastumfang zu erzeugen. Eine Anwendung sind typischerweise Motive in Dunkelheit, die sehr lange belichtet werden müssen, die aber auch helle Stellen aufweisen. Diese werden bei langer Belichtung zu konturlosen weißen Flecken.

Bei dem Dynamic Range Increase Verfahren geht man damit um, indem man mehrere Fotografien mit unterschiedlicher Belichtungszeit, aber gleichen sonstigen Einstellungen aufnimmt. Insbesondere auch eine Version des Fotos, die die hellen Stellen nicht überbelichtet darstellt. Die Bilder werden dann am PC mit entsprechender Software bearbeitet und zu der Aufnahme mit “erhöhtem Dynamikumfang” zusammengefügt.
Ein paar ansprechende Beispiele findet man auf der Webseite Dynamic Range Increase: Darmstadt Night Time.

Thema: Photographie und Video | Ein Kommentar