Beiträge vom 11. Februar 2007

Bildwiederholfrequenz

Sonntag, 11. Februar 2007 | Autor:

Denkt man an die Jahre der 14 und 15 Zoll Computermonitore zurück, dann fällt einem vermutlich ein, daß die Bildwiederholfrequenz ein großes Thema war. Damals war die Lösung jedoch meist: je höher desto besser – 50Hz, 60Hz flimmern, je nach persönlicher Vorliebe hatte man dann mit 75-90Hz ein stabiles Bild.

Heute taucht das Thema in etwas anderer Form auf. Unterschiedliche Fernsehnormen benutzen unterschiedliche Wiederholraten. PAL in Europa verwendet 60Hz, NTSC in den USA etwa 60Hz. Kinofile werden üblicherweise mit 24 Bildern je Sekunde gedreht. Es muß also wieder umgewandelt  werden, was optisch einfach negative Spuren hinterlässt.

 

c’t 03/07 beschreibt unter dem Titel „Ruckeln auf höchstem Niveau“ die Probleme, die die neuesten Blue-ray und HD-DVD Player bei dieser Umrechnung haben. Fazit: „Man darf gespannt sein“, was soviel heißt wie: momentan ist alles noch ein ziemlicher Murks…

Der Umgang mit der Wiederholfrequenz sollte nun Kaufkriterium sein. Erste „Zuspieler“ wie Player (Sony, Pioneer, aber nurt in USA) oder auch Spielkonsolen (Playstation 3 in Planung) bieten die „24p-Ausgabe“ an. Erste Displays können dann damit auch umgehen (Pioneer: „True 24FPS“, „Advanced Pure Cinema“).

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Administrierbarkeit

Sonntag, 11. Februar 2007 | Autor:

Die Frage der “Administrierbarkeit” entsteht aus dem Gedanken, daß nicht jeder ein PC-Freak ist, der ständig Updates, Treiber, Patches einspielt, neue Versionen von Software ausprobiert usw. Vielmehr soll das Ding einfach funktioren. Bei meinem Videorekorder muß ich ja auch kein Update einspielen (oder doch ?).

Nun, neuere “Boxen” wie Sat-Receiver verlangen von Zeit zu Zeit nach einem Update bzw. führen das automatisch durch. Dennoch gilt: spezialisierte Geräte für eine Funktion bedeuten meistens einen geringeren Administrationsaufwand als ein Windows-PC als Allround-System.

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