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Media-PC und Fernseher: wo kaufen ?

Samstag, 18. November 2006 | Autor: admin

Ein Wohnzimmer-PC und ein modernes Plasma oder LCD Display scheinen ein ideales Gespann zu sein. Leider sieht meine Erfahrung so aus, daß man praktisch keinen Händler findet, bei dem man beides als Komplettpaket bei kompetenter Beratung kaufen kann.
Weiterhin ist das technische Zusammenspiel alles andere als reibungslos. Dies wird deutlich an einem kleinen Zubehörteil, der Verbindung zwischen PC und Display. In der digitalen Welt sollte das aus Qualitätsgründen eine digitale Verbindung sein. Ein älterer Standard war DVI, heutzutage ist HDMI die Standardverbindung von einem „Zuliefergerät“ (PC, Videorekorder…) zum Display. Leider unterstützt kaum ein PC, bzw. präziser kaum eine PC-Graphikkarte diesen Standard.
Das paßt ja … kein Händler verkauft dass Sorglospaket und gerade die Schnittstelle zwischen den Geräten ist nicht trivial.
Fazit: genau diese Problematik muß man beim Kauf im Auge haben, und, falls man tatsächlich gleichzeitig einen Media-PC und einen Fernseher bei leider unterschiedlichen Händlern kauft, von beiden Händlern das ok für die Verbindung versuchen zu bekommen.
Also: Fernsehhändler nach der Nutzbarkeit eines PCs fragen, Computerhändler fragen, wie der PC wohl mit dem Display XYZ zurechtkommen wird.
Wie vor 10 Jahren beim PC-Kauf spielt dabei die Bildschirmauflösung eine zentrale Rolle.

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Media PC, wieso ?

Samstag, 18. November 2006 | Autor: admin

Normale (Unterhaltungs-) Elektronik und die PC Welt treffen immer häufiger und intensiver aufeinander.

Zum einen übernehmen spezialisierte Geräte z.B. der Unterhaltungselektronik wie Videorekorder oder Satelliten-Receiver immer mehr Funktionen, so daß die interne Software (”Firmware”) immer wichtiger wird.
Zum anderen werden heutige PCs immer leistungsfähiger und reicher an multimedialen Fähigkeiten. Somit sind diese Computer Kandidaten dafür, Funktionen verschieder Geräte der Unterhaltungselektronik zu ersetzen.

Also, raus mit den vielen kleinen Kästen (CD-Spieler, DVD-Spieler, Receiver, Videorekorder…) aus dem Wohnzimmer und rein mit dem PC?

Das wäre die konsequente Vorgehensweise. Grundidee dahinter ist, daß man ja Geld sparen müßte, da man vorhandene Hardware besser nutzt und nicht mehrere kleine Kästen bezahlt, die eigentlich im Innenleben schon sehr computerartig sind.
Also, nur ein Mikroprozessor, nur eine Plattform, um Software abzuspielen, ein Audio-Verstärker, ein Bedienpanel, ein “Set” von Lautsprecherboxen (2 oder 4+1 oder 5+1 oder …).
Hervorzuheben wäre die Bedienung, da nur eine solche Integration wirklich aufeinander abgestimmte Bedienung ermöglichen müßte.
Soweit die Theorie, daher das Wort “müßte”.
Tatsache ist, daß ich einen sogenannten Media-PC ins Wohnzimmer gestellt habe, ihn zwei-drei Monate getestet, und dann wieder herausgeworfen habe. Wieso -> erkläre ich nach und nach in den Folgebeiträgen.

 

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Willkommen

Samstag, 18. November 2006 | Autor: admin

Das ist der erste Wurf eines Weblogs zum Thema “PC meets Livingroom”. Ursprünglich eng gefaßt zur Beschreibung des Vorhabens, einen PC im Wohnzimmer unterzubringen und damit viele kleine schwarze Kästen abzulösen.

Im weiteren Sinne kann man aber auch sagen: “Der PC dringt in den Lebensraum ein”. Z.B. kann man einen PDA heutzutage sehr universell einsetzen und damit Diktiergerät, Abspielgerät für Musik und Video, Navigationssystem für Auto und Outdoor, Adreßbuch, Handy usw. ersetzen.

Damit dringt eine nie gekannte Komplexität in unser Leben ein, die mich nervt, mit der ich aber als IT-Experte zurecht komme. Dieses Weblog richtet sich vor allem an die Nicht-Experten, in der Hoffnung, daß ich Hilfestellungen zum Umgang geben kann.

Nachtrag: inzwischen ist der Blog schon lange umgezogen und hat seinen Fokus verändert. Dieser Beitrag wird aber evtl. bis zum St. Nimmerleinstag auf Aktualisierung warten.

Thema: Allgemein, PC im Wohnzimmer, Web 2.0 | Beitrag kommentieren